Schreiben für den Erfolg

Wer ein Unternehmensbuch schreibt, der wagt sich in die Königsdisziplin der Kommunikation vor. Wer ein Sachbuch veröffentlicht, der zeigt sich als Experte seines Metiers. Beide Genres beleuchtet Gabriele Borgmann in ihrem Schreib- und PR-Leitfaden. „Vom Exposé zum Bucherfolg“ ist aktuell im Springer-Verlag erschienen. Der Ratgeber richtet sich an Unternehmer, Erstautoren, Folgeautoren und Ghostwriter und blättert Schritt für Schritt das herausfordernde Projekt auf.

„Schreiben Sie etwas Eigenes“, rät Gabriele Borgmann potenziellen Autoren und macht ihren Lesern Mut, sich über den Mainstream hinauszutrauen. „Jeder Bucherfolg beginnt mit der Begeisterung des Autors für seine Publikationsidee. Er sollte sie wie eine Kostbarkeit bewahren.“ Was folgt ist Handwerk, um das Thema zu strukturieren. Was bleibt, ist die Liebe zum Wort, um der eigenen Schreibstimme eine Wirkung zu geben.

Der Schreib- und PR-Leitfaden „Vom Exposé zum Bucherfolg“ zeigt, wie ein Buch den Weg in einen guten, passenden Verlag, in den stationären und online-Handel finden und sich in den Rankings positionieren kann. Er vermittelt Grundlagen und Techniken für das Entwickeln eines Exposés und für das Gestalten der Skripthase. Einen Schwerpunkt nimmt die PR ein. Denn der Bucherfolg ist kein Zufall, sondern lässt sich planen und pushen, wenn die Instrumente stimmen. Die Autorin betont: „Ein Buch ist immer ein Karrieretreiber. Ein Bucherfolg ist immer eine Symbiose aus Wissen, Schreibstimme, Autorenpersönlichkeit – und gelungener PR.

Gabriele Borgmann arbeitet als Ghostwriterin und Autorin für Sach- und Unternehmensbücher, als Positionierungs- und Schreibberaterin für Autoren und Unternehmer.

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Petra Polk: 1000 ‚Freunde‘, aber kein Netzwerk

Expertin für Business-Netzwerke präsentiert ihr neues Buch „Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“ – Buchparty und Spaß an neuen Kontakten und Beziehungen

München. Der Wunsch, möglichst viele funktionierende Beziehungen zu haben, ist nicht neu. Für die meisten Selbständigen und Unternehmer ist es sogar überlebensnotwendig: um empfohlen zu werden, neue Aufträge zu generieren oder um über die aktuellen News aus der Branche informiert zu sein. Und auch für Angestellte, die ihre Karriere beflügeln möchten, geht es nicht ohne Kontakt- und Beziehungsmanagement. Netzwerken ist zu einem gängigen Begriff dafür geworden. Doch wie netzwerkt man richtig? Wie werden aus Kontakten Kontrakte? Was sind die Unterschiede bei männlichem und weiblichem netzwerken? Und wie fängt man am besten mit Netzwerken an? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt die Expertin für erfolgreiche Business-Netzwerke Petra Polk in ihrem neuen Buch „Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“, das jetzt im Goldegg Verlag erschienen ist.

„Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“ ist eine kurzweilige Kombination aus Tipps und Tricks zum erfolgreichen netzwerken, lebendigen autobiographischen Anekdoten aus dem Erfahrungsschatz der Autorin, Interviews mit prominenten Netzwerkern und Checklisten, die jeder in seinen Alltag integrieren kann. Besonders beleuchtet werden die Unterschiede männlicher und weiblicher Netzwerkkommunikation vom Smalltalk bis zum Austausch mit Nutzen. Und auch, wenn der eine oder andere Praxistipp selbstverständlich erscheint, so sind doch die unterhaltsame Schreibweise und die Vielfalt der Beispiele aus der Praxis dazu geeignet, Neues zu erfahren und sich selbst zu reflektieren.

Besonders der Ansatz des „wertungsfreien Netzwerkens“ mag so manchem Leser die Augen öffnen: „Es kommt eben nicht darauf an, eine bestimmte Person abzuqualifizieren, weil man sie eben gerade „nicht braucht“, sondern den Wert „in der 3. Person“ zu erkennen, also den Menschen und Beziehungen, die mit dem Kontakt verbunden sind“, erklärt Petra Polk. Diese „Wertungsfreiheit“ und Offenheit macht Netzwerken offener, menschlicher und nicht nur nutzenorientiert, sondern ist dazu geeignet, auch den alltäglichen Begegnungen einen Wert zu geben. Zwar stellt Polk in ihrem Buch die beruflichen Netzwerke in den Mittelpunkt, lässt dabei aber auch die privaten Themen nicht außer Acht – schließlich ist jeder Mensch auf neue Impulse, Tipps, Empfehlungen und Unterstützung angewiesen: beim Hausbau, im Verein oder eben im Job. Genau diese Vielfalt macht das Buch lesenswert und unterscheidet es von den typischen Business-Ratgebern – auch, weil die Autorin Blicke in ihr eigenes Leben, ihre persönlichen Netzwerke und ihre Erfolgsgeheimnisse zulässt. Genau dieser Blick hinter die Kulissen eines Lebens macht den Lesern Mut und verrät, dass jeder erfolgreich netzwerken kann.

Auf 192 Seiten wird das Thema Netzwerken neu belebt – charmant und lebensnah, praxisrelevant, verständlich und leicht umsetzbar. „Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“ ist im Goldegg Verlag erschienen und sowohl im stationären Buchhandel als auch auf Amazon verfügbar – zu finden meist in der Rubrik Management und Karriere.
Zum offiziellen Start des Buches lädt die Autorin Petra Polk am Freitag, den 27. März von 18.00 Uhr bis open end zur Buch- und Netzwerkparty nach München ein. Neben allem Wissenswerten rund um das Thema Netzwerken in Business und Alltag können Besucher hier auch wertvolle Kontakte knüpfen und ausgelassen feiern. Tickets zum Preis von 60,- Euro für Einzelpersonen oder 100,- Euro für Paare gibt es online unter www.petrapolk.com unter der Rubrik Events. Im Eintrittspreis ist jeweils ein Exemplar des Buches enthalten.

Hintergrund Petra Polk

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. Kaum eine andere versteht es besser, Netzwerk-Strukturen aufzubauen und zu nutzen. Dieses Wissen vermittelt sie in ihren begeisternden Vorträgen, bei denen sie Menschen und Marktführern aufzeigt, wie aus Kontakten Kontrakte werden und wie Menschen, Entscheider, Meinungen und Modelle optimal verknüpft werden. In ihren Seminaren und Workshops zu den Themen Netzwerken, Social Media, Akquise und Verkauf und in individuellen, maßgeschneiderten Coachings gibt sie ihren großen Erfahrungsschatz aus der Praxis weiter. Sie ist erfolgreiche Speakerin, Buchautorin und Referentin. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmerinnen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist es ihr immer wieder eine Freude, Menschen zu führen, zu motivieren und zu begeistern.

Weitere Infos unter www.petrapolk.com.

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Klassenfahrten – und welche finanziellen Hilfen möglich sind

ARAG Experten über die Möglichkeiten, Klassenfahrten finanziell zu stemmen.

Ging die Reise früher an die Nordsee oder in den Westerwald, werden die Ziele heute exotischer. Dafür müssen Eltern immer tiefer in die Tasche greifen, was gerade Familien mit mehreren Kindern vor echte Probleme stellt. ARAG Experten mit rechtlichen Infos rund um die Klassenfahrt und Tipps zu finanziellen Zuschüssen.

Was darf eine Klassenfahrt kosten?

Nach Auskunft der ARAG Experten gibt es in den entsprechenden Verordnungen keine Obergrenzen für die Kosten einer solchen Reise. Zwar sollen sie finanziell für die Eltern zumutbar bleiben, aber die Formulierungen bleiben schwammig. Allerdings, so die ARAG Experten, legen manche Schulen eigenständig Obergrenzen für die Kosten fest. Zudem werden Klassenfahrten meist so früh angekündigt, sodass es möglich sein sollte, dafür zu sparen.

Wer bestimmt, wohin die Reise geht?

Das Ziel einer Klassenfahrt wird meist vom Lehrer vorgeschlagen. Eine Genehmigung ist lediglich durch den Schulleiter nötig. Eltern haben auf dem Elternabend jedoch die Möglichkeit, gegen das geplante Ziel zu intervenieren, wenn ihnen die damit verbundenen Kosten als zu hoch erscheinen. Doch es erfordert einigen Mut, seine finanziellen Bedenken vor allen anderen Eltern zu äußern. Die ARAG Experten raten, es dennoch zu tun, denn oft sind es auch zahlreiche andere Eltern, die diese Bedenken teilen. Und vielleicht findet man gemeinsam eine kostengünstigere Variante der Klassenreise.

Muss mein Kind teilnehmen?

Eine Klassenfahrt ist eine Schulveranstaltung im Sinne der Schulordnungen, welche von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein können. Nach Auskunft der ARAG Experten können Gründe vorliegen, aufgrund derer nicht an der Fahrt teilgenommen werden muss. Das OVG Bremen entschied jedoch, dass Kinder nur in Ausnahmefällen von der Teilnahme einer Klassenfahrt aufgrund ihres Glaubens befreit werden können (Az.: 1 A 275/10). ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Schule mehr ist als Algebra und Vokabeln pauken. Gemeinsame Fahrten sind fester Bestandteil des Lernens und wichtig für das Klima in der Klasse. Gleichzeitig werden das gegenseitige Verständnis und soziale Verhaltensweisen wie Toleranz und Rücksichtnahme gefördert sowie das selbstständige und verantwortliche Handeln des Schülers gestärkt. Entscheiden sich Eltern trotzdem gegen eine Teilnahme ihres Kindes an der Klassenreise, muss es den Unterricht in einer anderen Klasse besuchen oder zu Hause schulische Aufgaben erledigen.

Was tun, wenn es finanziell zwickt?

Arbeitslose Eltern haben nach Auskunft der ARAG Experten die Möglichkeit, sich für die Klassenfahrt finanzielle Unterstützung vom Staat zu holen. Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes aus 2008 (Az.: B 14 AS 36/07 R) müssen Ämter die kompletten Kosten für eine Reise übernehmen. Dabei gibt es keine Höchstgrenzen für die Erstattung, damit betroffene Kinder nicht benachteiligt werden. Auch Geringverdienern stehen Mittel aus dem öffentlichen Topf zu. Hier wird von Fall zu Fall entschieden, wer – abhängig von den jeweiligen Lebensumständen – wie viel Unterstützung bekommt.

Andere Hilfen – kreativ werden!

Es gibt zwar keine Rechtsansprüche auf andere Hilfen, aber zahlreiche Möglichkeiten, sich auf andere Art finanzielle Unterstützung zu holen. An vielen Schulen gibt es beispielsweise Fördervereine, die Eltern ohne großes Aufsehen finanziell unter die Arme greifen können. Bei Reisen nach Berlin ab der Klassenstufe Neun gibt es einen Fahrtkostenzuschuss vom Bundesrat. Voraussetzung dafür: Die Klasse muss an einer Informationsveranstaltung beim Bundesrat und an mindestens einer weiteren staatspolitischen Informationsveranstaltung in Berlin teilnehmen. Darüber hinaus raten ARAG Experten, sich ruhig auch an örtliche Unternehmen als Sponsoren für die Klassenfahrt zu wenden. Vielleicht lohnt sich ja auch ein Blick auf die Internetseiten des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, um Beihilfen zu beantragen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Aktuelle forsa-Umfrage: Was bringt Weiterbildung?

Repräsentative Umfrage belegt: Weiterbildung zahlt sich aus – und ist unverzichtbar! Kurzfristig winken mehr Geld oder neue Aufgaben, langfristig geht es sogar darum, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben.

Was bringt Weiterbildung? ILS-Infografik zur repräsentativen forsa-Umfrage.
Was bringt Weiterbildung? ILS-Infografik zur repräsentativen forsa-Umfrage.

Hamburg. Welchen Anteil haben Weiterbildungen an einer erfolgreichen Karriere? Was bringt das Lernen neben dem Beruf? Antworten auf diese – und weitere – Fragen liefert die neueste forsa-Umfrage im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de). Die etablierte, repräsentative Bevölkerungsumfrage unter 20-40-Jährigen zeichnet damit bereits zum zehnten Mal ein aktuelles Stimmungsbild rund um nebenberufliche Weiterbildung.

Umfrage-Ergebnisse machen Lust aufs Lernen

45 Prozent der Befragten mit Weiterbildungserfahrung konnten unmittelbar in eine höhere Position aufsteigen oder erhielten mehr Verantwortung. Jeder Dritte freute sich zudem über finanzielle Vorteile wie eine Gehaltserhöhung. „Viele unserer Teilnehmer wollen aber auch einfach nur ihren Job noch besser ausfüllen, Wissenslücken schließen oder sich persönlich weiterentwickeln“, weiß Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Das scheint zu funktionieren: Acht von zehn Befragten stellen fest, dass ihnen die Fortbildung mehr Kompetenz und Sicherheit im Beruf gebracht hat. 60 Prozent bezeichnen sich als insgesamt zufriedener und ebenso viele treten mit ihrem erweiterten Know-how selbstbewusster auf. Auch darin liegt ein Schlüssel zum Erfolg, denn nur wer an sich selbst glaubt, kann andere von seinem Potenzial überzeugen. Die Zufriedenheit passt wiederum zur höheren Anerkennung durch Arbeitgeber und Kollegen, die über die Hälfte der 20-40-Jährigen erlebt.

Die Konkurrenz schläft nicht: Weiterentwicklung ist ein Muss

So viel Gutes spricht sich rum: In der Altersgruppe der 36-40-Jährigen hat mit drei Vierteln die überwiegende Mehrheit bereits eine oder mehrere Weiterbildungen absolviert. Wer da mithalten will, muss sich selbst weiterentwickeln und mit seinem Fachwissen ständig up to date bleiben. Bei den Befragten zwischen 20 und 40 Jahren steigt die Quote mit zunehmendem Alter stetig an, durchschnittlich bestätigen 56 Prozent eine vorhandene Weiterbildungserfahrung. Jens Greefe, Pädagogischer Leiter beim ILS, erklärt: „Nach geglücktem Berufseinstieg wächst mit der Joberfahrung auch der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Nebenberufliche Fortbildungen ermöglichen dann, sich gezielt neue Perspektiven zu erarbeiten und gleichzeitig von Mitbewerbern abzuheben.“

Halb Deutschland plant eine Weiterbildung, diese Themen stehen hoch im Kurs

Angesichts der hohen Anerkennung wundert es wenig, dass sich 2015 nahezu jeder Zweite weiterbilden will (44 Prozent). Mit 31 Prozent hat sich knapp ein Drittel sogar bereits für ein konkretes Angebot entschieden. Das ILS – mit 48 Prozent erneut Deutschlands bekannteste Fernschule – beobachtet besonders hohe Anmeldezahlen derzeit in Fernlehrgängen mit karriererelevanten Abschlüssen, darunter Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, Staatlich geprüfte/r Techniker/in sowie diverse Lehrgänge mit IHK-Abschluss. Thematisch liegen vor allem Fernkurse aus Wirtschaft & Management, Gesundheit & Psychologie sowie Schulabschlüsse im Trend.
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Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS
Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Februar 2015 bereits zum zehnten Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.002 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu themenverwandten Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de.
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Über das ILS

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern
(z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.
Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm “ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende” zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.
Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 61 Unternehmen an 36 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.878 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2013 einen Umsatz von 449,9 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de.

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Magda Bleckmann: Weibliche Kuschelkommunikation schadet der Karriere

Trotz größerem Repertoire schöpfen Frauen ihre Potentiale beim beruflichen Networking nicht aus – Mehr fordern und klare Ansagen sind gefragt.

Am 8. März ist Weltfrauentag. Und wieder wird von Frauenorganisationen zu Recht mehr Emanzipation und gleichberechtigter Aufstieg im Beruf gefordert werden. Doch die Wahrheit ist auch, dass viele Frauen ihr Potential von sich aus nicht ausschöpfen, wenn es um die eigene Karriere geht. Das zumindest meint die Expertin für Karrierenetzwerke und ehemalige Spitzenpolitikerin Magda Bleckmann. Die mehrfache Buchautorin und Spezialistin für Kommunikation und Small-Talk meint, Frauen müssten mehr fordern und die Talente, die sie im Privatleben so erfolgreich machen, auch im Job einsetzen. Weibliche Kuschelkommunikation und harmoniebetont-atmosphärisches Miteinander allein helfen nicht, Männerdomänen zu erobern. Bleckmanns Wunsch: mehr Selbstbewusstsein im Auftreten, mehr Ziele beim Networking, klare Ansagen, was sie wollen und benötigen, und die ganze Vielfalt weiblichen Kommunikations-Charmes einsetzen – dann stiegen auch die Karrierechancen.

„Frauen sind in ihren kommunikativen Fähigkeiten viel breiter aufgestellt als Männer. Sie haben ein facettenreicheres Repertoire im Ausdruck und in der Sprache. Nicht umsonst ist auch wissenschaftlich belegt, dass sie mehr Worte nutzen als Männer“, erklärt Magda Bleckmann. Allerdings setzten sie dies primär im Privaten ein, etwa wenn es darum geht, eine Freundin zum Babysitten zu überreden oder den komplexen Alltag zu organisieren mit Kindern, Beziehungen, Job und allem, was dazugehört. Im Beruf hingegen seien Frauen viel zurückhaltender – auch im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Wo Männer fordern, gezielt Kontakte herstellen nach dem Motto „eine Hand wäscht die andere“ und schnell auf den Punkt kommen, kommunizierten die meisten Frauen eher defensiv. Es habe den Anschein, sie suchten eher echte Freundschaften und tiefe Beziehungen statt Zweckgemeinschaften. Das ehre Frauen zwar, fördere aber nicht den Weg nach oben. Mehr lesen

Petra Polk: Netzwerke sichern Zukunft auch in unsicheren Zeiten

Expertin fordert mehr Netzwerke der Netzwerke – gemeinsam gegen Krisen und konjunkturelle Gefahren
München. Verbände, Business-Clubs und Kooperationen sind noch immer in Mode – trotz oder gerade wegen der sozialen Netzwerke im weltweiten Netz. Menschen begegnen sich, tauschen sich aus, treffen Absprachen und vertreten gemeinsam ihre Interessen. Viele Verbände und Clubs betrachten sich aber als Netzwerk genug und ziehen nicht selten Mauern um sich herum. Motto: Man bleibt besser unter sich. Andere Verbände und Clubs werden als Wettbewerb oder gar Konkurrenz betrachtet. Wo sich Menschen begegnen sollen, um mehr Miteinander zu erleben, werden allzu oft neue Grenzen gesetzt, bemängelt die Expertin für Business-Netzwerke Petra Polk. Ihre Forderung: Netzwerke sollten mehr miteinander netzwerken, um sich und die Interessen der jeweiligen Mitglieder zukunftsfest zu machen – umso mehr in unsicheren konjunkturellen Zeiten.

„Das steht auch in keinem Widerspruch zu Exklusivität“, erklärt Petra Polk, die sich als Vortragsrednerin, Buchautorin und Trainerin in Sachen Netzwerke und Beziehungsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht hat und die seit mehreren Jahren das Frauennetzwerk W.I.N Women in Network managt. Verbände und Clubs könnten sowohl ihre exklusiven Leistungen und Besonderheiten leben als auch hohe Zugangsvoraussetzungen für ihre Mitglieder definieren, wenn sie dies wünschen. Das hindere sie aber nicht, auch untereinander zu kooperieren und so vermeintliche Grenzen aufzuweichen. „Kontakte sind immer ein Mehrwert“, verdeutlicht Petra Polk. Gemeinschaft sei immer ein Zeichen von Stärke.

So hat Polk beispielsweise im Rahmen der internationalen Netzwerkwoche einen gemeinsamen Event mit organisiert, an dem neben ihrer W.I.N-Community auch das BNI (Business Network International) und der BCB (Business Club Bavaria) beteiligt waren. „Eine vorbildliche Aktion“ findet sie, die Schule machen sollte. Die Ergebnisse seien eine mögliche Multiplikation der Kontakte jedes Einzelnen, ein Blick über den Tellerrand und mehr Einfluss. „Insbesondere politische und gesellschaftliche Strukturen leben ja von Größe. Gerade politische Verbände müssten unbedingt ihr Netzwerk mit anderen Netzwerken kooperativ zusammenbringen“, sagt sie.

Eine Methode, die auch im Wirtschaftsleben nützlich sei. Je größer die Reichweiten und je intensiver die Beziehungen seien – bei Selbständigen, kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch unter Konzernmanagern – desto größer sei die Chance, von dem Wissen und den Potentialen anderer zu profitieren. Kontakte und Beziehungen seien der beste Schutzwall gegen Krisen und Gefahren, mahnt Polk eindringlich. Sich abgrenzen und egoistisch nur die eigenen Verbands- oder Clubinteressen verfolgen und den Blick einseitig nach innen richten sei meistens nicht zielführend. „Netzwerke waren schon immer Erfolgsrezepte. Nun ist es an der Zeit, auch Netzwerke zu vernetzen“, lautet Polks Fazit.

Weitere Informationen über die Expertin für Business-Netzwerke Petra Polk, ihre Vorträge und Trainings sowie Angebote für Unternehmer und Entscheider bekommen Interessenten unter www.petrapolk.com. Mehr über ihre Community für weibliche Selbständige und Unternehmerinnen W.I.N Women in Network gibt es unter www.win-community.de.

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. Kaum eine andere versteht es besser, Netzwerk-Strukturen aufzubauen und zu nutzen. Dieses Wissen vermittelt sie in ihren begeisternden Vorträgen, bei denen sie Menschen und Marktführern aufzeigt, wie aus Kontakten Kontrakte werden und wie Menschen, Entscheider, Meinungen und Modelle optimal verknüpft werden. In ihren Seminaren und Workshops zu den Themen Netzwerken, Social Media, Akquise und Verkauf und in individuellen, maßgeschneiderten Coachings gibt sie ihren großen Erfahrungsschatz aus der Praxis weiter. Sie ist erfolgreiche Speakerin, Buchautorin und Referentin. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmerinnen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist es ihr immer wieder eine Freude, Menschen zu führen, zu motivieren und zu begeistern.

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