Fünf Punkte für sofort mehr Erfolg

By Carina Quast

Warum der Glaube alleine nicht ausreicht

Mit weniger Aufwand deutlich mehr erreichen?! Bei diesem Wunsch vieler Menschen geht es gar nicht immer allein um Geld. Vielmehr ist es ein Streben nach persönlicher Freiheit, einem selbstbestimmten und glücklichen Leben. Selbiges müssen wir dazu nicht komplett auf den Kopf stellen, sollten aber in jedem Fall dazu bereit sein, einmal völlig neue Perspektiven einzunehmen. „Das Geheimnis aller Erfinder ist, nichts für unmöglich anzusehen“, wusste schon Justus Freiherr von Liebig. Warum also begrenzen wir uns so oft selbst im Leben? „Lust darauf haben schon viele, erfolgreich und glücklich zu sein sowie dauerhaft zu mehr Motivation, Lebensfreude und Reichtum zu gelangen“, weiß der Life Coach Jürgen Heinrich . „Allerdings wissen die meisten nicht, wie sie dieses Ziel im (oder besser neben dem) Alltag erreichen können.“ Für Jürgen Heinrich liegt der Schlüssel für ein erfülltes Leben in der Ganzheitlichkeit: „Der Beruf, das Leben und der Erfolgsweg müssen leicht sein und Spaß machen – dann erreichen wir mit weniger Aufwand mehr und werden auf Dauer glücklich und zufrieden sein.“ Dabei fehle es den meisten keineswegs am Fleiß, ganz im Gegenteil, so der Life Coach. „Doch um finanziell unabhängig zu werden, brauchen wir keinesfalls noch mehr zu arbeiten. Wir benötigen lediglich ein größeres Denken, mehr Inspiration und eine klare mentale Ausrichtung auf unsere Ziele.“ Frische Ideen, Impulse und Inspirationen – wie nachfolgende fünf Punkte, die sofort für mehr Erfolg sorgen – liefern uns das notwendige „Feuer“ für Leben und Business:

1.Eine Vision haben
Wir alle streben nach einem glücklichen, erfüllten Leben voller Spaß, Freude, Abenteuer, Lachen, Liebe, Reichtum und Gesundheit. Doch ohne konkrete Vision vom Leben in fünf, zehn oder 20 Jahren verlieren wir diese Dinge im Alltag leider viel zu schnell aus den Augen.

2.Bauen Sie auf Ihre Stärken
Jeder Mensch hat einzigartige Charaktereigenschaften und Stärken. Leider konzentrieren sich die meisten Menschen eher auf ihre Schwächen und versuchen, diese irgendwie auszubügeln oder zu eliminieren. Aber Achtung: Niemand kann in ALLEN Bereichen ein Genie sein, aber jeder kann ein Genie sein, wenn er auf seine Stärken baut!

3.Das „Was“ ist wichtiger als das „Wie“
Die meisten Menschen glauben, dass man nur hart genug arbeiten muss. Dass man mit Fleiß Erfolge produzieren kann, ist durchaus richtig. Aber die meisten haben irgendwann die Nase voll von 12-Stunden-Arbeitstagen. Ist das WAS, also die richtige Zielsetzung klar, stellt sich WIE oft von alleine und ganz einfach ein.

4.Zeiträuber aufdecken
Wo ist heute nur die Zeit geblieben? Wir haben zwar viel gearbeitet, aber stellen dann fest, dass nichts Wichtiges passiert ist. Mal wieder stundenlang in den sozialen Netzwerken verbracht? Wenn wir unsere Zeitfresser aufdecken und reduzieren, haben wir wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge!

5.Die Macht der Gedanken nutzen
Unsere Gedanken sind das machtvollste Werkzeug, das wir besitzen. Denn unsere Gedanken haben die Gewohnheit, Gestalt anzunehmen. Unser Ziel sollte es deshalb sein, unsere Aufmerksamkeit auf das Positive, auf all das Schöne im Leben zu richten. Denn das, worauf wir uns konzentrieren, wird sich in Zukunft bei uns verstärken.

Eine Möglichkeit, durchzustarten und neue Denkweisen kennen zu lernen, bietet der JH-Report. In wöchentlichen Lektionen zu unterschiedlichsten Erfolgsthemen erhalten Interessenten in diesem Online-Coaching u. a. per Videosequenz bewährtes Wissen, konkrete Tipps sowie schnell und einfach umsetzbare Handlungsanregungen. Jürgen Heinrich: „Wir haben darauf geachtet, dass die Inhalte praxiserprobt und alltagstauglich sind, damit es nicht beim einmaligen Lesen oder Zuhören bleibt, sondern sich bei den Teilnehmern sowohl im privaten als auch beruflichen und unternehmerischen Bereich der maximale Erfolg einstellt. Das motiviert zum Dranbleiben.“ Der Initiator des JH-Reports ist davon überzeugt, dass „privates Glück, Ausgeglichenheit, finanzieller Erfolg und strahlende Gesundheit für JEDEN Menschen machbar sind, egal an welchem Ausgangspunkt er sich in diesem Moment befindet.“ Regelmäßige persönliche Aufgaben sollen deshalb dafür sorgen, dass die Inhalte aktiv umgesetzt und so möglichst gut verankert werden. Ein Testzugang für die ersten 30 Tage kostet EUR 2,90 inklusive einem Gratis-Hörbuch. Weitere Infos sowie Anmeldung unter www.juergen-heinrich.de/jh-report

Der Unternehmensberater Jürgen Heinrich ist seit mehr als 20 Jahren als Life Coach für Erfolgsorientierte tätig. Im Mittelpunkt seiner praxisnahen Coachings steht der schnelle Umsetzungserfolg. Unter dem Motto “Erfolg produzieren ist einfach – Sie müssen nur wissen WIE!” zeigt er Menschen, wie diese ihre Ziele schneller, leichter und mit mehr Spaß und Freude erreichen können.

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Warum Brüche im Lebenslauf ein Pluspunkt sind

Unterschiedliche Stationen in der beruflichen Laufbahn sind in Ordnung, solange sie plausibel begründet werden können, findet Personalberater Arne Adrian

Hamburg/Berlin, 16. Juni 2015. Früher ein Tabu, heute durchaus ein Qualitätsmerkmal: „Brüche“ im Lebenslauf sind mittlerweile oft ein Pluspunkt – wenn sie mit einer nachvollziehbaren Story begründet werden. „Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren so stark gewandelt, dass es nun immer wichtiger ist, flexible und agile Mitarbeiter im Team zu haben. Damit verliert die alte Bewertung von Kontinuität im Karriereverlauf an Bedeutung“, erläutert Arne Adrian. Als Geschäftsführer für die Bereiche Recruiting und Personaldiagnostik beim Beratungsunternehmen PAWLIK Consultants spricht er aus jahrelanger Erfahrung.

Bewerber punkten bei Arbeitgebern, wenn sie flexibel sind und mit Veränderungen umzugehen wissen. Diese Kompetenz beweisen Jobsuchende in ihrem Lebenslauf auch dadurch, dass sie bereits in unterschiedlichen Positionen erfolgreich waren. Wichtig ist dabei, dass jeder Wechsel nachvollziehbar begründet werden kann und für den Kandidaten eine Fortentwicklung darstellt. Andernfalls können „Brüche“ im Lebenslauf als Scheitern interpretiert werden. PAWLIK-Personalberater Arne Adrian gibt dazu wertvolle Tipps: „Die beruflichen Stationen sollten nicht zu kurz sein. Gut ist, wenn jemand mindestens zwei Jahre eine Stelle innehatte – in kreativen Bereichen auch kürzer, in konservativen Branchen besser länger. Nur so ist glaubhaft, dass man in jeder Position etwas gelernt und für sich mitgenommen hat. Außerdem sollte jede Tätigkeit durch eine gute Beurteilung belegt sein.“

Sind Branchenwechsel Karrierekiller?

Doch wie wird es von Personalverantwortlichen bewertet, wenn ein Bewerber sogar die Branche gewechselt oder sich völlig neuen Inhalten gewidmet hat? Hier kann der HR-Spezialist beruhigen: „Ein Branchenwechsel oder eine andere inhaltliche Herausforderung erweitern den Horizont. Mehr noch: Sie belegen, dass der Kandidat mental in der Lage ist, sich ständig weiterzubilden“, sagt Arne Adrian. Diese Kompetenz sei in der dynamischen Berufswelt fundamental wichtig. Mitarbeiter müssten sich immer schneller anpassen und Neues lernen, weil sich die Anforderungen an die Arbeit rasch veränderten. „Danach müssen sich auch HR-Abteilungen richten und bei der Personalsuche künftig andere Kriterien anwenden. Wo früher gradlinige Karrieren das Maß aller Dinge waren, sind heute auch ungewöhnliche Werdegänge interessant für den Personaler“, so Adrian. Stehe doch nun das Bedürfnis nach agilen, lernfähigen Mitarbeitern im Vordergrund. „Flexibilität statt Kontinuität“ laute deshalb in Zukunft das Credo bei der Suche nach qualifiziertem Personal.


 

Arne Adrian verantwortet als Mitglied der Geschäftsführung die Bereiche Personalberatung und -diagnostik bei PAWLIK Consultants. Mit seinem Team sucht er Vertriebs- und Führungskräfte, die optimal zu den Stellenanforderungen seiner Kunden passen. Mehr als 1.500 Positionen haben Arne Adrian und seine Mitarbeiter bereits erfolgreich besetzt. Aus dieser Erfahrung weiß er genau, worauf ein Personaler bei Lebensläufen Wert legt.

PAWLIK Consultants ist der Spezialist für systematische Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen. Seit 1996 unterstützt PAWLIK Kunden weltweit, das Zusammenspiel von Mensch und Organisation optimal abzustimmen und Spitzenleistungen zu erzielen. Mehr als 130 erfahrene Mitarbeiter stehen dafür mit ihren unterschiedlichen Expertisen bereit. Zur Personalauswahl nutzt PAWLIK seinen etablierten “scan”, eine Potenzialanalyse, die auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und der Psychologie basiert und die persönlichen Kompetenzen eines Menschen misst. PAWLIK Consultants ist von den Standorten Hamburg, Berlin, Köln, München, Amsterdam und Hongkong aus für Kunden aller Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich aktiv.

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Das Denken outside the box – durch Emotionen überzeugen

Wie man sein Energiepotenzial entfaltet

Ganz klar, Emotionen siegen immer! Wirklich? Natürlich nicht immer, aber immer öfter. Denn bevor wir den logischen Verkaufsargumenten folgen, finden wir erst den Zugang über die emotionale Ebene. Beim Kundenkontakt ist es also am allerwichtigsten den Kunden und seine Bedürfnisse kennenzulernen. Und der Spaß bei der Arbeit darf nicht fehlen.

Wie man sein Energiepotenzial entfaltet

Gerade Strukturen und Prozesse im Vertrieb sollten möglichst immer mit dem Herzen der Verkäufer vernetzt sein. Aus einem positiven Gefühl, das in logische und strukturelle Prozesse eingebracht wird, ergibt sich eine gewollte Auflockerung der Strukturen-Starrheit.

Verkäufer haben letztendlich darauf aufbauend die innere Stärke und Sicherheit, ihre Kunden auf dieser Basis emotional zu überzeugen. Dabei können Regeln sogar verunsichern und bremsen.

Wir alle befolgen Regeln, die wir schon von Klein auf kennen und einhalten. Was hat das für Auswirkungen auf unser berufliches Dasein? Dass man sich an gewisse Regeln hält, ist schön und gut, nur so kann ein gewisser Antrieb erfolgen und eine gemeinschaftliche Stringenz ein Projekt vorantreiben sowie Prozesse beschleunigen.

Wenn wir uns nicht an Regeln halten, dann werden wir eventuell sogar bestraft. Das Ergebnis ist: Wir sind verängstigt! Was darf man letztendlich machen und was nicht, um keinen Verstoß zu begehen. Machen auf der einen Seite Regeln natürlich Sinn, lähmen allzu starre Strukturen in Unternehmen die erforderlichen Bewegungen, ja sogar den notwendigen Fortschritt. Starre Strukturen blockieren die Eigeninitiative und hindern Mitarbeiter daran, einfach mal etwas Neues auszuprobieren – vollkommen gelöst und ohne irgendwelche Hintergedanken. Genau so allerdings entstehen Innovationen; werden Menschen dazu befähigt, eigenständig zu denken und zu handeln.

Aber Vorsicht: Werden alte Strukturen aufgebrochen, entsteht immer so etwas wie ein Vakuum. Perfekte Prozesse sollen entwicklungsfähig bleiben und gleichzeitig soll dabei Neues und Innovatives entstehen? Zu unterscheiden, was bleiben soll und was nicht, ist nicht immer einfach. Mit was soll das Vakuum gefüllt werden? Gewisse Basis-Strukturen helfen oftmals ja sogar weiter, sie dürfen eben nur nicht die Weiterentwicklung des Unternehmens hemmen.

Denken outside the box – Emotionen überzeugen

In den international innovativsten Unternehmensstrukturen verwalten Führungspersönlichkeiten nicht, sie gestalten die Prozesse. Sie verlangen von ihren Mitarbeitern, das Unmögliche zu denken und die Grenzen des Bestehenden zu sprengen.

Dahinter steht ein tiefes Verständnis von Kreativität. „Fun und Focus“ – ist so eine Mischung, die den Spaß bei der Arbeit mit sich bringt und den Erfolg sicher macht, wie es jüngst im Online-Wirtschaftsmagazin „perspektive blau“ unter dem Titel „Deutschland gehen die Ideen aus“ zu lesen war.

Durch den Spaß bei der Arbeit verändert sich auch der Zustand. Und dieser Zustand wiederum managt die internen Prozesse, die das Unternehmen bewegen. Um starre Strukturen zu durchbrechen, beschwören erfolgreiche Unternehmen die Emotionen der Kunden.

Emotionen ergeben Erfolg

Wesentlich dabei ist, den Kunden nicht zu überreden, sondern zu überzeugen. Dabei gilt der Leitsatz: „Wer zuerst argumentiert, hat verloren.“ Menschen entscheiden aufgrund ihrer Werte, was sie kaufen. Im Verkaufsprozess sollten deshalb besonders die Emotionen des Gegenübers angesprochen werden: Profit, Bequemlichkeit oder Ansehen – reicht das nicht aus, führen Verkäufer auch noch logische Gründe an. Damit ist der Abschluss sicher.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann. Seine Seminare sind patentiert und ISO-zertifiziert.

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Marc M. Galal
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Was ist in der Probezeit besonders zu beachten?

By NicolaSchmidt
Sie haben die Zusage für die neue Stellung erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Doch gerade in dieser Situation vor dem ersten Tag herrscht große Aufregung: Was ziehe ich an? Wie sind die neuen Kollegen – komme ich damit zurecht? Welche Möglichkeiten gibt es, sich im Unternehmen zu positionieren?
Pünktlichkeit ist selbstverständlich, denn wer schon am ersten Tag zu spät kommt, verbaut sich nicht nur einen entspannten Start, sondern wird erst recht unter genauer Beobachtung der Kollegen genommen. Der erste Eindruck, der hinterlassen wird, hat eine hartnäckige Nachwirkung. Dazu zählt auch das Outfit. Besser am ersten Tag in einem offiziellen Look, zum Beispiel für die Herren im Anzug, Hemd und Krawatte und für die Damen im Hosenanzug oder Kostüm zu erscheinen. Wenn alle anderen Kollegen lässiger rumlaufen, kann man sich immer noch anpassen.
Am Anfang ist es besser, erst mal zu beobachten, welcher Ton im Unternehmen herrscht. Locker oder eher distanziert? Besserwisser-Kommentare und Lästereien sind fehl am Platz. Damit macht sich jeder Neuling unbeliebt. Interessanter sind die Strukturen am neuen Arbeitsplatz: Wann beginnt die Mittagspause und lange dauert sie? Gehen die Kollegen allein oder in Gruppen? Gibt es eine Möglichkeit, sich einer Gruppe anzuschließen?
Auch die Kommunikation am Telefon ist wichtig. Achten Sie als neuer Mitarbeiter auf den Tonfall, denn der Ton macht die Musik. Sie verstehen etwas nicht? Fragen Sie nach. Schließlich heißt es nicht umsonst: „Wer fragt, der führt“. Das gilt auch, wenn Sie nach dem Namen des Kollegen fragen. Denn niemand erwartet, dass Sie direkt alle Mitarbeiter namentlich richtig ansprechen.
Wenn ein Kollege oder Vorgesetzter etwas erklärt und Sie verstehen zum Beispiel den Ablauf oder das Programm nicht, scheuen Sie sich nicht auch hier nachzufragen. Das gilt auch für Kleinigkeiten, denn so entstehen Wissenslücken und es ist dann nur peinlich, wenn Sie nach einem Jahr erst nachfragen. Hören Sie aktiv zu, in dem Sie das Gehörte nochmal mit eigenen Worten zusammenfassen.
Später zur Arbeit erscheinen und zehn Minuten früher gehen, dass wirkt nicht engagiert. Besser mal einige Minuten länger bleiben, was nicht heißen soll, übertriebenen Arbeitseifer an den Tag zu legen und Überstunden zu schieben, was das Zeug hält. Einfach ein gutes Mittelmaß halten, damit liegen Sie richtig.
Eingefahrene Arbeitsprozesse sind am Anfang so zu akzeptieren, wie sie sind. Wer seine Vorstellungen direkt durchboxen will, stößt eher auf Ablehnung und sorgt außerdem für schlechte Stimmung. Wenn Sie länger im Unternehmen tätig sind, gibt es bestimmt gute Möglichkeiten, Verbesserungen anzusprechen.
Am neuen Arbeitsplatz haben zu viele Privatgespräche nichts verloren. Das gilt auch nach Feierabend, wenn Sie mit Kollegen unterwegs sind. Statt Alkohol, besser auf andere Getränke ausweichen.

Behalten Sie Geduld, denn die ersten Monate im neuen Job sind eine Herausforderung.
Ich rate davon ab, in der Anfangszeit Arzttermine zu vereinbaren. Wer wirklich akut krank ist, kann natürlich jederzeit zum Arzt gehen. Aber Kontrolltermine beispielsweise sollten neue Kollegen – wenn überhaupt – eher auf den Morgen oder Abend legen als mitten in die Kernarbeitszeit. Das gleiche gilt für die Präsenz am Arbeitsplatz: Wer sich direkt frei nimmt und eher zehn Minuten früher als später nach Hause geht, wirkt wenig engagiert. Andererseits sollte auch kein übertriebener Arbeitseifer an den Tag gelegt werden. Es gibt Kandidaten, die schon nach ein paar Tagen komplette Arbeitsprozesse umzukrempeln versuchen. Das sorgt für schlechte Stimmung in der Belegschaft. Neulinge sollten außerdem darauf verzichten, ihre eigenen Vorstellungen kompromisslos durchzuboxen. Am Anfang heißt die Devise: Zuhören! Ein weiteres Tabu: Mit den Kollegen überschwänglich Alkohol trinken und private Geschichten erzählen ist keine gute Idee, in aller Regel hat das negative Folgen.
Einen guten Start in den neuen Job!
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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!
Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den Erfolgsfaktor Kommunikation auf allen Ebenen. Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Erfolg braucht Vielfalt

Daniela A. Ben Said rät Unternehmen zu Multikulti bei der Azubi-Auswahl

Vorgestern waren es hauptsächlich die Noten, die den Ausschlag gaben. Gestern achteten die Unternehmen daneben auch auf die soziale Kompetenz. Und heute setzen immer mehr bei der Auswahl von Azubis und Trainees auf Vielfalt im Hinblick auf die Herkunft der Bewerber. Eine gute und alternativlose Entwicklung, wie Daniela A. Ben Said findet. Allerdings würden Theorie und Praxis häufig noch weit auseinanderklaffen. So haben nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung 58,9 Prozent der befragten Betriebe noch nie einen Jugendlichen mit Migrationshintergrund eingestellt.

Die Vortragsrednerin, Unternehmensberaterin und Autorin ist selbst Migrantin und sie weiß, dass Multikulti Teams erfolgreicher macht – wenn ein intelligentes Management dahintersteht. Und das wiederum erfordere beim Thema Diversity wie bei fast allem im Leben eine Änderung von Einstellung und Sichtweise. Das Beispiel ethnische Vielfalt zeigt, was damit gemeint ist: Während sich die einen auf die Defizite konzentrieren, also etwa das nicht perfekte Deutsch des potenziellen Anlagenbauers aus dem Irak, sehen andere vor allem die spezifischen Kompetenzen der ausländischen Azubis und Trainees sowie die damit verbundenen Chancen für den Betrieb. Mehr lesen

Nur der eine Schuh ist passend?

Warum Erfolg nicht immer gleich Erfolg ist

Das kennen Sie sicherlich: Sie haben die genaue Vorstellung von einem Schuh. Es soll ein roter Lederschuh sein oder ein brauner Wildlederschuh mit blauen Schnürsenkeln. Mit dieser Vorstellung gehen sie in sämtliche Geschäfte oder sie stöbern im Internet nach dem Wunschschuh. Und was passiert?

Sie probieren einen nach dem anderen an und keiner gefällt ihnen. Irgendwann sagt dann eine von unzähligen Schuhverkäufer/innen: „Genau den Schuh werden Sie nirgendwo finden. Manchmal ist es auch wichtig, von seinen eigenen Vorstellungen etwas abzuweichen und zuzugreifen.“

So ist es auch mit dem erwünschten Erfolg. Erfolg lässt sich nicht in eine bestimmte Vorstellungs-Schublade reinpressen. Wenn man von seinen Vorstellungen abweicht, passiert etwas viel besseres: Sie haben etwas noch Unwiderstehlicheres geschaffen, etwas das sie selbst noch mehr überrascht hat. Mehr lesen