Der Ton macht die Musik!

By Marc M. Galal
Spielen Sie mit Sprache, Stimme und Betonung wie ein Musiker auf seinem Instrument

„Der gute Ton“, „im Ton vergreifen“, „der Ton macht die Musik““ – mit der Stimme lässt sich vieles zwischen den Zeilen ausdrücken, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt. Es gibt Menschen, die mit ihrer Stimme verzaubern, die einem fast alles verkaufen können, weil man ihnen einfach gerne zuhört. Sie glänzen mit Fachwissen und was sie sagen, ist nicht nur interessant, es unterhält auch noch. Unbewusst oder bewusst spielen sie mit Sprache und Intonation wie ein Musiker auf seinem Instrument – und überzeugen so von sich selbst und von ihrem Produkt .

Jeder Mensch, der sich mit Kommunikation beschäftigt, weiß, dass hinter einem Wort mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Betonung und Stimmklang spielen bei der Informationsvermittlung eine bedeutende Rolle. Wie diese beim Zuhörer wirken, bestimmt das gesamte weitere Gespräch.

Wer meint, was er sagt, ist klar im Vorteil

Wer gezielte Betonungen setzt, ermöglicht es seinem Gesprächspartner, die wichtigsten Informationen aus dem Sprachfluss zu filtern. Legen Sie Sprechpausen an wichtigen Stellen ein, damit Ihr Gegenüber das Gesagte „verdauen“ kann. Entsteht ein Gesprächstief, wirken Aufzählungen als Turbo und wecken jeden Abgedrifteten auf. Und das wichtigste: Transportieren Sie Gefühle! Wer nur logisch argumentiert, stößt schnell an seine Grenzen. Denn: Entscheidungen werden zuerst aus dem Bauch getroffen. Erst danach suchen wir nach logischen Argumenten, wenn die emotionalen Gründe nicht ausreichen. Um mit Ihrer Stimme die richtigen Emotionen zu übertragen, müssen Sie zunächst die Gefühle in sich selbst erzeugen. Nur wenn Sie es selbst fühlen, versetzen Sie Ihren Kunden in den gewünschten Zustand und überzeugen ihn.

Vor dem Spiegel üben

Stellen Sie sich von Zeit zu Zeit vor den Spiegel und gehen Sie ein Verkaufsgespräch durch. Sprechen Sie die wichtigsten Sätze laut aus: Klingen Sie souverän, locker, charmant? Achten Sie auf eventuelle Unsicherheiten in Ihrer Stimme und nutzen Sie gezielt Pausen. Diese wirken seriös, kompetent und vertrauensfördernd. Der Spiegel lügt nicht und zeigt Ihnen offen und schonungslos Ihre Schwächen. Überzeugen Sie sich selbst, dann überzeugen Sie auch Ihre Kunden.

Versteckte Botschaften der Kunden erkennen

Welche Informationen ein Mensch auch sendet, es kann vorkommen, dass der Empfänger etwas vollkommen anderes als Nachricht erhält, denn jeder Mensch lebt in seinem eigenen Weltenmodell und interpretiert und filtert bestimmte Sachverhalte anders als andere Personen. Jedes Gespräch, jeder Satz, alles, was wir in unserer Umwelt wahrnehmen, durchläuft mindestens eines der drei Filterprogramme:

Tilgung

Die Konzentration liegt auf einem bestimmten Thema, einem einzelnen Gespräch, einem Gedanken. Alles, was außerhalb dieses Fokus liegt, wird getilgt, nicht wahrgenommen und ausgeblendet. Sie befinden sich zum Beispiel in einem Cafe mitten in einem anregenden Gespräch mit einem Kunden. Sie konzentrieren sich ganz auf das, was er Ihnen erzählt. Alle anderen Gespräche und Geräusche um Sie herum nehmen Sie nicht wahr, Sie tilgen sie.

Verzerrung

Gewisse Informationen und Satzteile werden vom Empfänger nicht richtig aufgenommen. Er ergänzt oder verändert sie und speichert sie anders ab, als der Sender es vorgesehen hatte. Ihre Kundin hat zum Beispiel einen neuen Haarschnitt, der Ihnen direkt auffällt. Sie möchten ihr ein Kompliment machen wie etwa: „Der neue Haarschnitt macht Sie 10 Jahre jünger.“ Die Kundin missversteht Sie und hört nur, dass sie mit der vorherigen Frisur älter aussah. Das Kompliment wurde falsch verstanden und als negative Aussage gewertet.

Generalisierung

Eine Verallgemeinerung, zurückführend auf eine bestimmte Situation, bedeutet für den Kunden, dass eine, vielleicht bereits in der Kindheit, gemachte Erfahrung auf zukünftige ähnliche Erfahrungen übertragen und generalisiert werden. Ihr Kunde war zum Beispiel in England im Urlaub und der gesamte Aufenthalt fiel wortwörtlich ins Wasser. Der Kunde generalisiert und sagt: „In England ist das Wetter immer schlecht.“

Diese Filter haben zusätzlich Einfluss darauf, welche Äußerungen wir wieder nach außen geben.
Hören Sie nun bei Ihrem Kunden genau hin: Hat er vielleicht in der Vergangenheit eine Generalisierung, eine Tilgung oder eine Verzerrung kreiert und reagiert deshalb so auf Ihr Produkt, auf Sie, wie er reagiert? Lernen Sie auf die kleinen Details in der Stimme Ihrer Kunden zu reagieren und Ihr gesamter Verkaufsprozess wird effektiver und erfolgreicher .

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er besitzt als einer der wenigen Verkaufstrainer das begehrte Zertifikat der Sales Professional Q 100 (DIN ISO 9000 ff.) Persönliches und kommunikatives Wachstum spielen für den Verkaufstrainer inhaltlich in den Seminaren eine große Rolle. Er ist Vertriebsexperte und lizenzierter NLP-Trainer. Auf dieser Grundlage hat er das Verkaufskonzept nls® neuro-linguistic-selling entwickelt. Eine einzigartige Verkaufslinguistik macht nls® zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den modernen, professionellen Verkäufer. Zu seinen Kunden zählen: Altana Pharma, Generali Lloyd, Stuttgarter Versicherungen, Sparkasse, Skandia Akademie, Aachener Bausparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann u.a.

Kontakt
Marc M. Galal Institut
Marc M. Galal
Lyoner Straße 44-48
60528 Frankfurt
069/740932723
presse@marcgalal.com
http://www.marcgalal.com

Immer diese „Zu-spät-kommenden-Zeitgenossen“!

By Nicola Schmidt
Stellen Sie sich vor, Sie sind schon mitten in Ihrem Vortrag, als die Tür aufgeht und ein Nachzügler hereinplatzt. Schnell wird man durch eine solche Situation aus dem Konzept gebracht. Möchten Sie dann dem Störer erst mal den Kopf waschen?

Tatsächlich hat ein bekannter Speaker zwei Nachzügler begrüßt, die sich bei einem Vortragsabend mit einer halben Stunde Verspätung in die erste Reihe gesetzt haben: „Bitte entschuldigen Sie! Ich habe schon mal angefangen.“ Das hat in diese Situation gepasst, der Redner hatte die Lacher nämlich auf seiner Seite.

Nur wie ist es im täglichen Business-Alltag, zum Beispiel im Meeting? Bevor Sie sich aus dem Konzept bringen lassen, weil ein Kollege zu spät kommt, ist es besser den Störer zu ignorieren. Auch wenn es oft nett gemeint und viel verbreitet ist, denjenigen zu begrüßen. Erstens wird durch die Begrüßung die Aufmerksamkeit erst recht auf den Zuspätkommer gelenkt, der sich wohl eher in seiner Situation unwohl fühlt. Zweitens, sind die Zuhörer nicht mehr bei Ihnen und Ihrem Thema. Damit Sie das Ruder in der Hand behalten, nicken Sie dem Nachzügler freundlich zu und fahren mit Ihrem Thema fort. Wenn Sie die Störung links liegen lassen, werden die anderen Zuhörer den verspäteten Kollegen gar nicht erst bemerken.

Doch, wenn dieser Zuspätkommer ein sehr wichtiger Teilnehmer ist in kleiner Runde ist, kann eine Pause eingeläutet werden, um ihn mit ins Boot zu holen. Alternativ das Thema kurz und knapp mit wenigen Sätzen umreißen, bevor es weitergeht. Letzteres bietet sich an, wenn das Thema noch nicht zu sehr vertieft wurde.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den ‘Stimmigen Auftritt’ Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Stilexpertin – Imagetrainerin – Keynotespeaker
Seminare – Vorträge – Coaching
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Was ist in der Probezeit besonders zu beachten?

By NicolaSchmidt
Sie haben die Zusage für die neue Stellung erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Doch gerade in dieser Situation vor dem ersten Tag herrscht große Aufregung: Was ziehe ich an? Wie sind die neuen Kollegen – komme ich damit zurecht? Welche Möglichkeiten gibt es, sich im Unternehmen zu positionieren?
Pünktlichkeit ist selbstverständlich, denn wer schon am ersten Tag zu spät kommt, verbaut sich nicht nur einen entspannten Start, sondern wird erst recht unter genauer Beobachtung der Kollegen genommen. Der erste Eindruck, der hinterlassen wird, hat eine hartnäckige Nachwirkung. Dazu zählt auch das Outfit. Besser am ersten Tag in einem offiziellen Look, zum Beispiel für die Herren im Anzug, Hemd und Krawatte und für die Damen im Hosenanzug oder Kostüm zu erscheinen. Wenn alle anderen Kollegen lässiger rumlaufen, kann man sich immer noch anpassen.
Am Anfang ist es besser, erst mal zu beobachten, welcher Ton im Unternehmen herrscht. Locker oder eher distanziert? Besserwisser-Kommentare und Lästereien sind fehl am Platz. Damit macht sich jeder Neuling unbeliebt. Interessanter sind die Strukturen am neuen Arbeitsplatz: Wann beginnt die Mittagspause und lange dauert sie? Gehen die Kollegen allein oder in Gruppen? Gibt es eine Möglichkeit, sich einer Gruppe anzuschließen?
Auch die Kommunikation am Telefon ist wichtig. Achten Sie als neuer Mitarbeiter auf den Tonfall, denn der Ton macht die Musik. Sie verstehen etwas nicht? Fragen Sie nach. Schließlich heißt es nicht umsonst: „Wer fragt, der führt“. Das gilt auch, wenn Sie nach dem Namen des Kollegen fragen. Denn niemand erwartet, dass Sie direkt alle Mitarbeiter namentlich richtig ansprechen.
Wenn ein Kollege oder Vorgesetzter etwas erklärt und Sie verstehen zum Beispiel den Ablauf oder das Programm nicht, scheuen Sie sich nicht auch hier nachzufragen. Das gilt auch für Kleinigkeiten, denn so entstehen Wissenslücken und es ist dann nur peinlich, wenn Sie nach einem Jahr erst nachfragen. Hören Sie aktiv zu, in dem Sie das Gehörte nochmal mit eigenen Worten zusammenfassen.
Später zur Arbeit erscheinen und zehn Minuten früher gehen, dass wirkt nicht engagiert. Besser mal einige Minuten länger bleiben, was nicht heißen soll, übertriebenen Arbeitseifer an den Tag zu legen und Überstunden zu schieben, was das Zeug hält. Einfach ein gutes Mittelmaß halten, damit liegen Sie richtig.
Eingefahrene Arbeitsprozesse sind am Anfang so zu akzeptieren, wie sie sind. Wer seine Vorstellungen direkt durchboxen will, stößt eher auf Ablehnung und sorgt außerdem für schlechte Stimmung. Wenn Sie länger im Unternehmen tätig sind, gibt es bestimmt gute Möglichkeiten, Verbesserungen anzusprechen.
Am neuen Arbeitsplatz haben zu viele Privatgespräche nichts verloren. Das gilt auch nach Feierabend, wenn Sie mit Kollegen unterwegs sind. Statt Alkohol, besser auf andere Getränke ausweichen.

Behalten Sie Geduld, denn die ersten Monate im neuen Job sind eine Herausforderung.
Ich rate davon ab, in der Anfangszeit Arzttermine zu vereinbaren. Wer wirklich akut krank ist, kann natürlich jederzeit zum Arzt gehen. Aber Kontrolltermine beispielsweise sollten neue Kollegen – wenn überhaupt – eher auf den Morgen oder Abend legen als mitten in die Kernarbeitszeit. Das gleiche gilt für die Präsenz am Arbeitsplatz: Wer sich direkt frei nimmt und eher zehn Minuten früher als später nach Hause geht, wirkt wenig engagiert. Andererseits sollte auch kein übertriebener Arbeitseifer an den Tag gelegt werden. Es gibt Kandidaten, die schon nach ein paar Tagen komplette Arbeitsprozesse umzukrempeln versuchen. Das sorgt für schlechte Stimmung in der Belegschaft. Neulinge sollten außerdem darauf verzichten, ihre eigenen Vorstellungen kompromisslos durchzuboxen. Am Anfang heißt die Devise: Zuhören! Ein weiteres Tabu: Mit den Kollegen überschwänglich Alkohol trinken und private Geschichten erzählen ist keine gute Idee, in aller Regel hat das negative Folgen.
Einen guten Start in den neuen Job!
—————————————————————-
Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!
Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den Erfolgsfaktor Kommunikation auf allen Ebenen. Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Stilexpertin – Imagetrainerin – Keynotespeaker
Seminare – Vorträge – Coaching
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?

Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?

Im geschäftlichen Kontext ist es generell üblich Visitenkarten auszutauschen. Während zum Beispiel in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande oft wie eine Frisbeescheibe behandelt und über den Tisch geschleudert. Oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat etwas mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten. Mehr lesen

Klassenfahrten – und welche finanziellen Hilfen möglich sind

ARAG Experten über die Möglichkeiten, Klassenfahrten finanziell zu stemmen.

Ging die Reise früher an die Nordsee oder in den Westerwald, werden die Ziele heute exotischer. Dafür müssen Eltern immer tiefer in die Tasche greifen, was gerade Familien mit mehreren Kindern vor echte Probleme stellt. ARAG Experten mit rechtlichen Infos rund um die Klassenfahrt und Tipps zu finanziellen Zuschüssen.

Was darf eine Klassenfahrt kosten?

Nach Auskunft der ARAG Experten gibt es in den entsprechenden Verordnungen keine Obergrenzen für die Kosten einer solchen Reise. Zwar sollen sie finanziell für die Eltern zumutbar bleiben, aber die Formulierungen bleiben schwammig. Allerdings, so die ARAG Experten, legen manche Schulen eigenständig Obergrenzen für die Kosten fest. Zudem werden Klassenfahrten meist so früh angekündigt, sodass es möglich sein sollte, dafür zu sparen.

Wer bestimmt, wohin die Reise geht?

Das Ziel einer Klassenfahrt wird meist vom Lehrer vorgeschlagen. Eine Genehmigung ist lediglich durch den Schulleiter nötig. Eltern haben auf dem Elternabend jedoch die Möglichkeit, gegen das geplante Ziel zu intervenieren, wenn ihnen die damit verbundenen Kosten als zu hoch erscheinen. Doch es erfordert einigen Mut, seine finanziellen Bedenken vor allen anderen Eltern zu äußern. Die ARAG Experten raten, es dennoch zu tun, denn oft sind es auch zahlreiche andere Eltern, die diese Bedenken teilen. Und vielleicht findet man gemeinsam eine kostengünstigere Variante der Klassenreise.

Muss mein Kind teilnehmen?

Eine Klassenfahrt ist eine Schulveranstaltung im Sinne der Schulordnungen, welche von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein können. Nach Auskunft der ARAG Experten können Gründe vorliegen, aufgrund derer nicht an der Fahrt teilgenommen werden muss. Das OVG Bremen entschied jedoch, dass Kinder nur in Ausnahmefällen von der Teilnahme einer Klassenfahrt aufgrund ihres Glaubens befreit werden können (Az.: 1 A 275/10). ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Schule mehr ist als Algebra und Vokabeln pauken. Gemeinsame Fahrten sind fester Bestandteil des Lernens und wichtig für das Klima in der Klasse. Gleichzeitig werden das gegenseitige Verständnis und soziale Verhaltensweisen wie Toleranz und Rücksichtnahme gefördert sowie das selbstständige und verantwortliche Handeln des Schülers gestärkt. Entscheiden sich Eltern trotzdem gegen eine Teilnahme ihres Kindes an der Klassenreise, muss es den Unterricht in einer anderen Klasse besuchen oder zu Hause schulische Aufgaben erledigen.

Was tun, wenn es finanziell zwickt?

Arbeitslose Eltern haben nach Auskunft der ARAG Experten die Möglichkeit, sich für die Klassenfahrt finanzielle Unterstützung vom Staat zu holen. Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes aus 2008 (Az.: B 14 AS 36/07 R) müssen Ämter die kompletten Kosten für eine Reise übernehmen. Dabei gibt es keine Höchstgrenzen für die Erstattung, damit betroffene Kinder nicht benachteiligt werden. Auch Geringverdienern stehen Mittel aus dem öffentlichen Topf zu. Hier wird von Fall zu Fall entschieden, wer – abhängig von den jeweiligen Lebensumständen – wie viel Unterstützung bekommt.

Andere Hilfen – kreativ werden!

Es gibt zwar keine Rechtsansprüche auf andere Hilfen, aber zahlreiche Möglichkeiten, sich auf andere Art finanzielle Unterstützung zu holen. An vielen Schulen gibt es beispielsweise Fördervereine, die Eltern ohne großes Aufsehen finanziell unter die Arme greifen können. Bei Reisen nach Berlin ab der Klassenstufe Neun gibt es einen Fahrtkostenzuschuss vom Bundesrat. Voraussetzung dafür: Die Klasse muss an einer Informationsveranstaltung beim Bundesrat und an mindestens einer weiteren staatspolitischen Informationsveranstaltung in Berlin teilnehmen. Darüber hinaus raten ARAG Experten, sich ruhig auch an örtliche Unternehmen als Sponsoren für die Klassenfahrt zu wenden. Vielleicht lohnt sich ja auch ein Blick auf die Internetseiten des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, um Beihilfen zu beantragen.

———-

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Revanchieren ist ein Muss

Mit 6 einfachen Schritten zum Verkaufserfolg

In 6 Schritten ist es möglich den Verkaufserfolg auf Vordermann zu bringen. Es ist nicht immer einfach, das Leben zu leben, das man gerne hätte. Immer mehr Menschen arbeiten hart und viel, sie erreichen trotzdem nicht den Erfolg, den sie sich wünschen. Doch die Mühen sind nicht umsonst, mittels den 6 effektiven Verkaufsschritten, ist es möglich den Umsatz längerfristig zu steigern und genau das zu bekommen, was man schon immer wollte. Die 6 Schritte helfen dabei den Erfolg längerfristig zu steigern.

1. Die Kraft der Kontraste
Wenn exzellente Immobilien das Verkaufsziel sind, dann sollte dem Kunden erst eine Immobilie gezeigt werden, die vielleicht das Budget des Kunden etwas übersteigt. Dann stellt man eine sehr günstige (aber natürlich auch weniger exklusive) Variante vor. Wenn nun noch etwas in der Mitte zu haben ist, wofür der Kunde seine eigene Preis-Messlatte ebenfalls höher ansetzen muss, wird er in den meisten Fällen diese Möglichkeit wählen.

2. Den Fokus steuern
Wie das Fotografieren funktioniert, ist ja bekannt. Man schaut durch die Linse und richtet seinen Blick auf ein Objekt. Alles andere ist nun unscharf und nur das eine Element ist scharf gestellt. Das nennt man Fokussieren. Man hat etwas genau im Visier und blendet alle anderen Dinge aus. Eine Diskussion zu führen, bei der man unterschiedlicher Meinung ist, ist ähnlich. Beide Parteien sind auf einen Standpunkt fokussiert. Eine Fokussierung heißt genau das, dass ein gewisses Bild und ein bestimmtes Gefühl hervorgerufen wurde.

3. Zustandsmanagement
Einem Kunden in einem nicht perfekten Zustand zu begegnen, ist ein Fauxpas par excellence. Der Zustand ist maßgeblich dafür, dass die Beziehung zum Kunden funktioniert, so wie der eigene Zustand ist, genau so wird das Verhalten gegenüber dem potenziellen Kunden sein. Mal angenommen, ein neues Auto soll gekauft werden, wenn der Verkäufer nun ein extremer Langweiler ist, lustlos und nicht motiviert ist, dann kann dieser sicherlich nicht von seinen herrlichen und erstklassigen Fahrzeugen überzeugen. Was passiert nun? Jeder würde zu einem andern Verkäufer gehen, der in einem Spitzenzustand ist. Keine Frage, oder?

4. Warum Menschen etwas kaufen
Die zwei größten Motivationsknöpfe sind Schmerz und Freude! Die erfolgreichsten Werbespots im Fernsehen zeigen das ganz bewusst. Da lernt man interessante Dinge. Erst wird dort das Problem geschildert (völlig verdreckte Kinder-T-Shirts), dann der unerfüllte Wunsch der Mutter (porentiefe Reinheit), der mit genau diesem Produkt oder jener Dienstleistung erfüllt wird. Das ist wohl eine der wichtigsten Überzeugungs-Strategien, die sofort angewendet werden können.

5. Die Modulation der Sprache
Der griechische Philosoph Sokrates sagt: „Sprich, damit ich dich sehe.“ Sokrates wusste, dass die Sprache der Ausdruck der Persönlichkeit ist. Die Stimme kommt von innen und offenbart so das Innerste. Verwendet man deshalb die Melodie der Sprache wie ein Zauberer seinen Zauberstock, um die Menschen zu beeindrucken. Es gibt noch ein weiteres Geheimnis, wie man seine Stimme einsetzen kann. Man kann mit seiner Stimme Gefühle transportieren, Spannung erzeugen und selbstverständlich auch gewisse Satzteile separat betonen. Der Ton macht die Musik. Wie ein Virtuose kann man mit der Stimme spielen, wie ein Musiker oder Sänger ein Musikinstrument spielt und damit Gefühle transportieren.

6. Revanchieren ist ein Muss
In der Kindheit, war es immer so: Wenn ein Klassenkamerad einen zu seinem Geburtstag eingeladen hat, musste man ihn auch zu meinem Geburtstag einladen. Das zeigte gute Manieren. Dieses Verhalten kann man immer noch in unserer Gesellschaft erkennen. Wenn ein Mensch jemandem etwas Gutes tut, dann musst man ihm das – in welcher Form auch immer – wieder zurückgeben. Diese Konditionierung ist bei Menschen stark ausgeprägt. Daher ist die Empfehlung: Dem Kunden hin und wieder ein kleines Geschenk zu machen oder man kommt ihm in irgendeiner Form entgegen. Der Kunde will sich sicherlich daraufhin revanchieren.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als “Top Speaker” ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann.

Kontakt
Marc M. Galal
Silke Wodniok
Lyoner Straße 44-48
65929 Frankfurt am Main
069/740932722
presse@marcgalal.com
www.marcgalal.com

Wie sieht das weibliche Erfolgsoutfit aus?

Wie sieht das weibliche Erfolgsoutfit aus?

Die Weichen für den beruflichen Erfolg stellen wir jeden Tag selber vor unserem Kleiderschrank. Was ziehen Sie zum Meeting, zum Kundentermin, zur Präsentation an? Verbreitet der schwarze Hosenanzug und in Kooperation der ewigen weißen Bluse, schon am frühen Morgen Langeweile, Eintönigkeit und vor allem auch Distanz – gerade vor Kunden. Wer möchte da nicht auch mal etwas Individuelleres, etwas Weiblicheres tragen? Was vom Grundsatz eine sehr gute Idee ist, denn das Abheben der Masse stärkt gleichzeitig auch die berufliche Position. Chefs, Kollegen und Geschäftspartner sehen dann direkt, dass man etwas Besonderes ist. Der Business-Dresscode bietet jedem reichlich Spielraum, optische Alleinstellungsmerkmale zu entfalten. Doch wie geht das?
Möglichkeiten sind zum Beispiel Röcke oder Hosen mit Bluse oder Shirt und darüber andere Jacke mit einem ausgefallenen Schnitt oder Stoff. Ärmellose Kleider können sehr gut mit einer Bluse oder einem feineren Shirt kombiniert werden. Wenn man darüber dann noch eine schöne Jacke trägt, hat man ein spannendes und extravagantes Outfit, das immer noch allen Regeln des Dresscode am Arbeitsplatz entspricht.
Ein No-Go sind verwaschene Röhrenjeans, es sei denn, Sie sind in der Modebranche tätig. Auch wenn sie noch so aktuell sind, und im Geschäft eine passende Jacke dazu gereicht wird. Die Röhre gibt außerdem mehr Problemzonen preis, als uns lieb ist.
Ein solches Outfit gehört einfach besser in die Freizeit. Da sind fast alle Kombinationen möglich: Ob mit Tunika oder rockiger Lederjacke, das allein hängt vom Anlass ab.

Setzen Sie Ihre Akzente
Farben sollten immer zum Typ passen. Neue Töne in der Garderobe dürfen sein, denn auch Basics dürfen auch mal dunkelviolett oder Flaschengrün sein, statt schwarz und grau. Einzelteile wie Blusen, Shirts oder ein Rock dürfen auch mal in Smaragdgrün, Fuchsia oder Royalblau sein. Wenn Ihnen eine bestimmte Farbe besonders gut steht und gefällt, dann setzen Sie damit ruhig ein Markenzeichen.
Alle Farben, in denen Sie müde und blass aussehen sollten aus Ihrem Kleiderschrank verschwinden. Oder Sie achten einfach darauf, dass diese blassmachenden Farben nicht direkt am Gesicht getragen werden. Mehr lesen