Grenzen verschmelzen: Arbeitnehmer zwischen Job und Privatleben

By Helene Schmidt

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2015 zum Thema Work-Life-Blending

Die Digitalisierung macht’s möglich: Die Arbeitswelt 4.0 ist flexibel und mobil, dank ortsunabhängiger Technik wie Laptops, Tablets, Smartphones und Angebote wie die Nutzung des Home Office. Arbeit und Privatleben werden nicht mehr streng geteilt, sondern ergänzen sich und verschmelzen zunehmend. Eine Entwicklung, die unter dem Begriff „Work-Life-Blending“ immer stärker in den Fokus gerät. Gleichzeitig strömt eine neue, selbstbewusste Generation von Arbeitnehmern auf den Arbeitsmarkt. Die so genannte Generation Y legt viel Wert auf Freiraum für Privates und fordert eine optimale Work-Life-Balance. Wie geht das zusammen? Und wie sieht die Wirklichkeit der Arbeitnehmer in Deutschland aus? Antworten auf diese Fragen gibt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer.

Wo beginnt Arbeitszeit und wo Freizeit?

Mit 53 Prozent sieht sich eine knappe Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland außerhalb der Bürozeiten nicht verpflichtet, geschäftliche Anrufe direkt entgegen zu nehmen oder E-Mails gleich zu beantworten. Sie wollen es weiterhin selbst in der Hand behalten, ob und wann sie sich in ihrem privaten Umfeld mit beruflichen Themen auseinandersetzen. Gleichzeitig heißt dieses Ergebnis aber auch: Etwas weniger als die Hälfte der Arbeitnehmer beantwortet Telefonate und E-Mails auch während ihrer Freizeit umgehend.

Aber nicht nur in der freien Zeit verwischen die Grenzen, sondern auch im Office ist es für eine Mehrheit demgegenüber selbstverständlich, sich zwischendurch um private Dinge zu kümmern: 58 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland beschäftigen sich laut Studie auch während der Arbeitszeit manchmal mit Privatangelegenheiten. Besonders die jüngeren Altersgruppen nehmen sich diese Freiheiten. 69 Prozent der Befragten zwischen 18 und 34 Jahren stimmen dieser Aussage zu. Die viel beschriebene Generation Y organisiert sich ihre Balance zwischen Arbeit und Privatleben zunehmend selbst. Ganz nach dem Motto: Meine Arbeitsleistung muss am Resultat und nicht an der Anwesenheitszeit gemessen werden.

Bring Your Own Device – Mobile Endgeräte für jeden Lebensbereich

Aber nicht nur die zeitliche und örtliche Dimension ist vom Work-Life-Blending betroffen, auch bei den technischen Hilfsmitteln selbst verschwimmen Abgrenzungen. Ein „Bring Your Own Device“ (BYOD) Konzept ermöglicht die Integration von privaten mobilen Endgeräten wie Laptops, Tablets oder Smartphones in das Netzwerk des Arbeitgebers und umgekehrt. Denn die mobilen Helfer sind inzwischen als individuelle und intelligente elektronische Assistenten etabliert, um alle Bereiche des Lebens zu managen. Warum also nicht auch ein Gerät für alle Bereiche nutzen? Das sehen inzwischen wohl auch viele Unternehmen so: Laut Randstad Arbeitsbarometer arbeiten bereits 53 Prozent der Befragten in einem Job mit BYOD-Philosophie. „Bei Randstad haben die internen Mitarbeiter in der Hauptverwaltung beispielsweise inzwischen viele Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens. Arbeitet ein Mitarbeiter von zu Hause aus, kann er auch im Home Office auf das Firmennetzwerk zugreifen“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Ärger im Alltag? So bleiben Sie cool

By Katharina Schulz Tipps für die Achtsamkeit-To Go

Nach einer Harvard-Studie ist das Herzinfarkt-Risiko von Menschen, die sich oft ärgern, um 500% höher. Das sollte Anlass genug sein, sich weniger aufzuregen und nicht so schnell hochzukochen. Es gibt unzählige von diesen klassischen, wiederkehrenden Situationen, in denen der Puls nach oben schießt, Schweiß ausbricht und man wild toben könnte. Wie Sie es schaffen, in den folgenden sieben Situationen cool zu bleiben, lesen Sie hier:

1. Ärger im Straßenverkehr: Hitze, überfüllte Straßen und zu allem Übel beweist ein anderer Verkehrsteilnehmer sein mangelndes Fahrtalent. Jetzt bloß nicht die Nerven verlieren. Denken Sie sich zuerst: „Der darf das!“ – anstatt sich zu ärgern. Hört sich komisch an, beruhigt aber ungemein. Danach freuen Sie sich über Ihren eigenen, natürlich stets perfekten Fahrstil. Also: Genießen Sie die Fahrt, die Musik und Ihr Auto.

2. Ärger über unzuverlässige Kollegen: Wenn Sie wieder mal auf einen Kollegen warten dürfen, nutzen Sie diese Zeit für eine Pause. Anstatt sich darüber zu ärgern, rufen Sie ihn an und fragen, ob es sich lohnt zu warten. Wenn ja, genießen Sie die Pause und denken an was Schönes. Sie wünschen sich so oft eine Pause – jetzt haben Sie eine. Machen können Sie ja sowieso nichts. Übrigens kann es auch ok sein, einfach zu gehen – wer zwingt Sie denn, zu warten?

3. Ärger über Unordnung: Wenn Sie das nächste Mal auf ein Chaos stoßen, halten Sie einen Moment inne, anstatt sofort loszumeckern und fragen sich: „Wofür kann ich jetzt dankbar sein?“. Wenn Ihre Kinder nach dem Abendessen nicht aufgeräumt haben, seien Sie für einen Augenblick zutiefst dankbar, dass Sie alle offensichtlich genug zu essen haben und gesund sind. In diesem Bewusstsein sprechen Sie deutlich an, warum Sie es anders haben wollen.

4. Ärger über Angriffe anderer: Wenn Sie das nächste Mal von anderen verbal angegriffen werden, sagen Sie nach einer kurzen Atempause lächelnd mit Blickkontakt: „Interessant, dass Sie das sagen, wie genau meinen Sie das?“ Sie werden sehen, es funktioniert. Erst zeigen Sie so (bitte ehrliches!) Interesse und dann gewinnen Sie Zeit und Informationen. Trainieren Sie das – es macht Sie unabhängig und zu einem starken Gesprächspartner.

5. Ärger über unsinnige Aussagen anderer: Wenn Sie das nächste Mal denken „Was für ein Quatsch!“, dann sagen Sie sich für einen kurzen Moment: „Christian (nehmen Sie Ihren Namen), bist Du manchmal auch so?“. Das funktioniert, weil Ihr Gehirn besonders auf Ihren eigenen Namen reagiert. So kommen Sie aus dem Ärger-Strudel raus und erkennen, dass auch Sie selbst manchmal Unsinn erzählen. Dann sagen Sie freundlich und bestimmt Ihre eigene Meinung zum Thema.

6. Ärger über sich selbst: Wenn Ihnen das nächste Mal etwas nicht gelingt oder Sie etwas vergessen haben und Sie sich über sich selbst ärgern, dann sagen Sie sich: „Superstars dürfen das – außerdem: Ist es lebensbedrohlich?“. Sie werden schmunzeln und einsehen, dass es halb so schlimm ist. Beim nächsten Mal achten Sie einfach mehr drauf und haben wieder etwas gelernt.

7. Ärger im Streit: Wenn Sie das nächste Mal im Clinch mit anderen liegen und es lauter wird, dann unterbrechen Sie kurz und überlegen Sie sich „Will ich Recht haben oder glücklich sein?“ Das ist eine starke Technik, um zum Kern des Konfliktes zu kommen. Sagen Sie nach dieser „Selbstberuhigung“ dann, was Sie wollen und wozu Sie bereit sind, um den Streit zu schlichten.

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Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?

Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?

Im geschäftlichen Kontext ist es generell üblich Visitenkarten auszutauschen. Während zum Beispiel in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande oft wie eine Frisbeescheibe behandelt und über den Tisch geschleudert. Oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat etwas mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten. Mehr lesen

Warum wir nicht glücklich sind

Über die Kunst der Wünscheerfüllung

Ein asiatisches Sprichwort sagt: Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen. Das ist doch komisch, oder? Monatelang, ja vllt jahrelang arbeiten wir daraufhin, dass wir unser Ziel erreichen, wenn wir es erreicht haben, sind wir trotzdem nicht glücklich. Warum sind wir unglücklich, obwohl wir glücklich sein müssten? Das kann in allen Lebensbereichen sein. Beruflich wie privat.

Wir haben alles, und dennoch fühlen wir uns leer und ungeliebt. Wir kaufen uns Dinge oder versuchen uns langersehnte Träume zu erfüllen, die wir uns sehnlichst wünschen. Aber dennoch sind wir nicht glücklich.

Erfolg fängt nicht mit materiellen Gütern an, Erfolg fängt auch nicht bei erfolgreichen Karriereschritten an oder langgehegten Träumen. Erfolg fängt bei einem selbst an. „Was denken Sie über sich?“ Das ist ein wichtiger Ansatz. Glaubenssätze, die man seit der Kindheit in sich trägt, helfen ein glücklicher Mensch oder ein unglücklicher Mensch zu sein.

Deshalb funktioniert positives Denken allein nicht, davon ist Marc M. Galal überzeugt. Haben wir jahrelang umsonst bunte Traumvorstellungen unserer Ziele zusammengestellt und Botschaften ans Universum geschickt? Mehr lesen

Bleibt alles anders

Warum man sich vor Rückschritten nicht fürchten sollte, um vorwärts zu kommen

Vorwärtskommen. Das wollen wir alle. Wir haben Träume und Ziele und gehen täglich diesen nach. Wir sind zielstrebig, fleißig und diszipliniert. Aber irgendwie fehlt uns was. Wir wissen genau, dass uns was fehlt, wir wissen aber nicht, wie wir es bekommen.

Das müssen nicht ausschließlich materielle Dinge sein, es kann uns auch etwas fehlen, was man nicht kaufen kann. Dann wird es ein bisschen schwieriger, das zu bekommen. Das kann z. Bsp. Aufmerksamkeit, Liebe, Zuneigung, Anerkennung etc. sein. Die Listen sind lang.

Wenn man sich nach den wesentlichen Dingen sehnt, die man haben möchte, dann ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn dadurch entsteht Bewegung, auch wenn es erst nur eine gedankliche Bewegung ist, dann ist es, wie in dem Lied von Herbert Grönemeyer, es „Bleibt alles anders“.

Um der Persönlichkeit den entscheidenden Entwicklungs-Schritt einzuverleiben, und um den Erfolgsturbo einzuschalten, bedarf es der Einhaltung gewisser Abläufe und Schritte, dadurch werden Prozesse in Gang gesetzt, die nur mit einem professionellen Training realisiert werden können.

Das, was wir Glauben ist Realität

„Egal, was Sie glauben, Sie haben immer Recht.“, sagt Marc Galal in seinem Seminar. Wir leben in unserer eigenen Welt und diese Welt ist unsere Realität. Wir sind von unseren Erfahrungen und Erlebnissen so stark geprägt und gefangen in uns selbst, dass wir uns meist selber im Wege stehen. Wenn man in der Schule, von den Eltern oder Bekannten immer wieder zu hören bekommen hat: „Das kannst du nicht“ oder „Dafür bist du zu jung“ oder „Du bist ein Mädchen“ oder „Du bist ein Junge und Jungs weinen nicht“, kann das schwerwiegende Folgen für das weitere Leben haben.

Es gibt z. B. Familien, in denen gesagt wird: „Wir sind eine Musiker-Familie und alle hatten immer gute Schulnoten in diesem Fach. In Deutsch hingegen waren wir nicht so gut.“ Kein Wunder, wenn sich ein Kind aus dieser Familie bei Musik-Prüfungen besonders anstrengt und auch gute Noten mit nach Hause bringt. Und hat es eine Prüfung versaut, lernt es so lange, bis es wieder gute Noten schreibt. Im Deutschunterricht hingegen passt dieses Kind erst gar nicht gut auf, weil es sowieso nicht gut in Deutsch ist, denkt es, weil das ja sowieso jeder voraussagt. Dieser Glaubenssatz verfolgt das Kind und den späteren Erwachsenen sein ganzes Leben. Wir Menschen bilden von frühester Kindheit an solche Glaubenssätze, die von unseren Eltern, Bekannten, Lehrern oder Freunde verstärkt werden.

Ein gutes Sinnbild ist dafür der „Tischbein-Glaubenssatz“.

Stellt man sich einen Tisch vor, so entspricht die Tischplatte der eigenen Meinung und jedes Tischbein ist eine Bestätigung von außen, die den Glauben festigt. Je mehr Tischbeine man für eine Meinung (Tischplatte) hat, umso fester sitzt der Glaubenssatz.

Glaubenssätze bremsen oder beflügeln

Angenommen man geht zum Arzt. Nicht zu irgendeinem, sondern zu einem ganz besonderen Arzt. Er würde eine riesengroße Spritze nehmen, und in dieser Spritze wären alle Fähigkeiten, die man braucht. Diese Fähigkeiten würden nichts bringen, wenn man einschränkende Glaubenssätze hätte, wie z.B.

Ich bin nicht gut genug.
Ich habe kein Talent dafür.
Alle anderen können das besser als ich.
Man zählt nur, wenn man reich ist.
Alles geht nur voran, wenn ich dabei bin.

Einschränkende Glaubenssätze behindern einen in allen Lebenslagen. Jeder hat solche oder ähnliche Glaubenssätze in sich, von denen derjenige noch nicht mal etwas weiß. Das Schöne ist, dass alte einschränkende Glaubenssätze in neue förderliche Glaubenssätze umgewandelt werden können. Statt „Ich muss alles im Griff haben. Ohne mich geht nichts!“ sagen Sie zukünftig: „Ich vertraue auf unser Team!“.

Einschränkende Glaubenssätze sind verbunden mit einem Zwang und sind stresserzeugend. Förderliche Glaubenssätze bieten eine Auswahl und sind wohltuend und befreiend. Als ersten Schritt gilt es den eigenen negativen Glaubenssatz zu finden, um ihn später in einen positiven zu verwandeln.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann. Seine Seminare sind patentiert und ISO-zertifiziert.

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Schreiben für den Erfolg

Wer ein Unternehmensbuch schreibt, der wagt sich in die Königsdisziplin der Kommunikation vor. Wer ein Sachbuch veröffentlicht, der zeigt sich als Experte seines Metiers. Beide Genres beleuchtet Gabriele Borgmann in ihrem Schreib- und PR-Leitfaden. „Vom Exposé zum Bucherfolg“ ist aktuell im Springer-Verlag erschienen. Der Ratgeber richtet sich an Unternehmer, Erstautoren, Folgeautoren und Ghostwriter und blättert Schritt für Schritt das herausfordernde Projekt auf.

„Schreiben Sie etwas Eigenes“, rät Gabriele Borgmann potenziellen Autoren und macht ihren Lesern Mut, sich über den Mainstream hinauszutrauen. „Jeder Bucherfolg beginnt mit der Begeisterung des Autors für seine Publikationsidee. Er sollte sie wie eine Kostbarkeit bewahren.“ Was folgt ist Handwerk, um das Thema zu strukturieren. Was bleibt, ist die Liebe zum Wort, um der eigenen Schreibstimme eine Wirkung zu geben.

Der Schreib- und PR-Leitfaden „Vom Exposé zum Bucherfolg“ zeigt, wie ein Buch den Weg in einen guten, passenden Verlag, in den stationären und online-Handel finden und sich in den Rankings positionieren kann. Er vermittelt Grundlagen und Techniken für das Entwickeln eines Exposés und für das Gestalten der Skripthase. Einen Schwerpunkt nimmt die PR ein. Denn der Bucherfolg ist kein Zufall, sondern lässt sich planen und pushen, wenn die Instrumente stimmen. Die Autorin betont: „Ein Buch ist immer ein Karrieretreiber. Ein Bucherfolg ist immer eine Symbiose aus Wissen, Schreibstimme, Autorenpersönlichkeit – und gelungener PR.

Gabriele Borgmann arbeitet als Ghostwriterin und Autorin für Sach- und Unternehmensbücher, als Positionierungs- und Schreibberaterin für Autoren und Unternehmer.

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Petra Polk: 1000 ‚Freunde‘, aber kein Netzwerk

Expertin für Business-Netzwerke präsentiert ihr neues Buch „Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“ – Buchparty und Spaß an neuen Kontakten und Beziehungen

München. Der Wunsch, möglichst viele funktionierende Beziehungen zu haben, ist nicht neu. Für die meisten Selbständigen und Unternehmer ist es sogar überlebensnotwendig: um empfohlen zu werden, neue Aufträge zu generieren oder um über die aktuellen News aus der Branche informiert zu sein. Und auch für Angestellte, die ihre Karriere beflügeln möchten, geht es nicht ohne Kontakt- und Beziehungsmanagement. Netzwerken ist zu einem gängigen Begriff dafür geworden. Doch wie netzwerkt man richtig? Wie werden aus Kontakten Kontrakte? Was sind die Unterschiede bei männlichem und weiblichem netzwerken? Und wie fängt man am besten mit Netzwerken an? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt die Expertin für erfolgreiche Business-Netzwerke Petra Polk in ihrem neuen Buch „Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“, das jetzt im Goldegg Verlag erschienen ist.

„Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“ ist eine kurzweilige Kombination aus Tipps und Tricks zum erfolgreichen netzwerken, lebendigen autobiographischen Anekdoten aus dem Erfahrungsschatz der Autorin, Interviews mit prominenten Netzwerkern und Checklisten, die jeder in seinen Alltag integrieren kann. Besonders beleuchtet werden die Unterschiede männlicher und weiblicher Netzwerkkommunikation vom Smalltalk bis zum Austausch mit Nutzen. Und auch, wenn der eine oder andere Praxistipp selbstverständlich erscheint, so sind doch die unterhaltsame Schreibweise und die Vielfalt der Beispiele aus der Praxis dazu geeignet, Neues zu erfahren und sich selbst zu reflektieren.

Besonders der Ansatz des „wertungsfreien Netzwerkens“ mag so manchem Leser die Augen öffnen: „Es kommt eben nicht darauf an, eine bestimmte Person abzuqualifizieren, weil man sie eben gerade „nicht braucht“, sondern den Wert „in der 3. Person“ zu erkennen, also den Menschen und Beziehungen, die mit dem Kontakt verbunden sind“, erklärt Petra Polk. Diese „Wertungsfreiheit“ und Offenheit macht Netzwerken offener, menschlicher und nicht nur nutzenorientiert, sondern ist dazu geeignet, auch den alltäglichen Begegnungen einen Wert zu geben. Zwar stellt Polk in ihrem Buch die beruflichen Netzwerke in den Mittelpunkt, lässt dabei aber auch die privaten Themen nicht außer Acht – schließlich ist jeder Mensch auf neue Impulse, Tipps, Empfehlungen und Unterstützung angewiesen: beim Hausbau, im Verein oder eben im Job. Genau diese Vielfalt macht das Buch lesenswert und unterscheidet es von den typischen Business-Ratgebern – auch, weil die Autorin Blicke in ihr eigenes Leben, ihre persönlichen Netzwerke und ihre Erfolgsgeheimnisse zulässt. Genau dieser Blick hinter die Kulissen eines Lebens macht den Lesern Mut und verrät, dass jeder erfolgreich netzwerken kann.

Auf 192 Seiten wird das Thema Netzwerken neu belebt – charmant und lebensnah, praxisrelevant, verständlich und leicht umsetzbar. „Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze“ ist im Goldegg Verlag erschienen und sowohl im stationären Buchhandel als auch auf Amazon verfügbar – zu finden meist in der Rubrik Management und Karriere.
Zum offiziellen Start des Buches lädt die Autorin Petra Polk am Freitag, den 27. März von 18.00 Uhr bis open end zur Buch- und Netzwerkparty nach München ein. Neben allem Wissenswerten rund um das Thema Netzwerken in Business und Alltag können Besucher hier auch wertvolle Kontakte knüpfen und ausgelassen feiern. Tickets zum Preis von 60,- Euro für Einzelpersonen oder 100,- Euro für Paare gibt es online unter www.petrapolk.com unter der Rubrik Events. Im Eintrittspreis ist jeweils ein Exemplar des Buches enthalten.

Hintergrund Petra Polk

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. Kaum eine andere versteht es besser, Netzwerk-Strukturen aufzubauen und zu nutzen. Dieses Wissen vermittelt sie in ihren begeisternden Vorträgen, bei denen sie Menschen und Marktführern aufzeigt, wie aus Kontakten Kontrakte werden und wie Menschen, Entscheider, Meinungen und Modelle optimal verknüpft werden. In ihren Seminaren und Workshops zu den Themen Netzwerken, Social Media, Akquise und Verkauf und in individuellen, maßgeschneiderten Coachings gibt sie ihren großen Erfahrungsschatz aus der Praxis weiter. Sie ist erfolgreiche Speakerin, Buchautorin und Referentin. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmerinnen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist es ihr immer wieder eine Freude, Menschen zu führen, zu motivieren und zu begeistern.

Weitere Infos unter www.petrapolk.com.

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Petra Polk – Die Netzwerk-Expertin
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