Der Ton macht die Musik!

By Marc M. Galal
Spielen Sie mit Sprache, Stimme und Betonung wie ein Musiker auf seinem Instrument

„Der gute Ton“, „im Ton vergreifen“, „der Ton macht die Musik““ – mit der Stimme lässt sich vieles zwischen den Zeilen ausdrücken, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt. Es gibt Menschen, die mit ihrer Stimme verzaubern, die einem fast alles verkaufen können, weil man ihnen einfach gerne zuhört. Sie glänzen mit Fachwissen und was sie sagen, ist nicht nur interessant, es unterhält auch noch. Unbewusst oder bewusst spielen sie mit Sprache und Intonation wie ein Musiker auf seinem Instrument – und überzeugen so von sich selbst und von ihrem Produkt .

Jeder Mensch, der sich mit Kommunikation beschäftigt, weiß, dass hinter einem Wort mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Betonung und Stimmklang spielen bei der Informationsvermittlung eine bedeutende Rolle. Wie diese beim Zuhörer wirken, bestimmt das gesamte weitere Gespräch.

Wer meint, was er sagt, ist klar im Vorteil

Wer gezielte Betonungen setzt, ermöglicht es seinem Gesprächspartner, die wichtigsten Informationen aus dem Sprachfluss zu filtern. Legen Sie Sprechpausen an wichtigen Stellen ein, damit Ihr Gegenüber das Gesagte „verdauen“ kann. Entsteht ein Gesprächstief, wirken Aufzählungen als Turbo und wecken jeden Abgedrifteten auf. Und das wichtigste: Transportieren Sie Gefühle! Wer nur logisch argumentiert, stößt schnell an seine Grenzen. Denn: Entscheidungen werden zuerst aus dem Bauch getroffen. Erst danach suchen wir nach logischen Argumenten, wenn die emotionalen Gründe nicht ausreichen. Um mit Ihrer Stimme die richtigen Emotionen zu übertragen, müssen Sie zunächst die Gefühle in sich selbst erzeugen. Nur wenn Sie es selbst fühlen, versetzen Sie Ihren Kunden in den gewünschten Zustand und überzeugen ihn.

Vor dem Spiegel üben

Stellen Sie sich von Zeit zu Zeit vor den Spiegel und gehen Sie ein Verkaufsgespräch durch. Sprechen Sie die wichtigsten Sätze laut aus: Klingen Sie souverän, locker, charmant? Achten Sie auf eventuelle Unsicherheiten in Ihrer Stimme und nutzen Sie gezielt Pausen. Diese wirken seriös, kompetent und vertrauensfördernd. Der Spiegel lügt nicht und zeigt Ihnen offen und schonungslos Ihre Schwächen. Überzeugen Sie sich selbst, dann überzeugen Sie auch Ihre Kunden.

Versteckte Botschaften der Kunden erkennen

Welche Informationen ein Mensch auch sendet, es kann vorkommen, dass der Empfänger etwas vollkommen anderes als Nachricht erhält, denn jeder Mensch lebt in seinem eigenen Weltenmodell und interpretiert und filtert bestimmte Sachverhalte anders als andere Personen. Jedes Gespräch, jeder Satz, alles, was wir in unserer Umwelt wahrnehmen, durchläuft mindestens eines der drei Filterprogramme:

Tilgung

Die Konzentration liegt auf einem bestimmten Thema, einem einzelnen Gespräch, einem Gedanken. Alles, was außerhalb dieses Fokus liegt, wird getilgt, nicht wahrgenommen und ausgeblendet. Sie befinden sich zum Beispiel in einem Cafe mitten in einem anregenden Gespräch mit einem Kunden. Sie konzentrieren sich ganz auf das, was er Ihnen erzählt. Alle anderen Gespräche und Geräusche um Sie herum nehmen Sie nicht wahr, Sie tilgen sie.

Verzerrung

Gewisse Informationen und Satzteile werden vom Empfänger nicht richtig aufgenommen. Er ergänzt oder verändert sie und speichert sie anders ab, als der Sender es vorgesehen hatte. Ihre Kundin hat zum Beispiel einen neuen Haarschnitt, der Ihnen direkt auffällt. Sie möchten ihr ein Kompliment machen wie etwa: „Der neue Haarschnitt macht Sie 10 Jahre jünger.“ Die Kundin missversteht Sie und hört nur, dass sie mit der vorherigen Frisur älter aussah. Das Kompliment wurde falsch verstanden und als negative Aussage gewertet.

Generalisierung

Eine Verallgemeinerung, zurückführend auf eine bestimmte Situation, bedeutet für den Kunden, dass eine, vielleicht bereits in der Kindheit, gemachte Erfahrung auf zukünftige ähnliche Erfahrungen übertragen und generalisiert werden. Ihr Kunde war zum Beispiel in England im Urlaub und der gesamte Aufenthalt fiel wortwörtlich ins Wasser. Der Kunde generalisiert und sagt: „In England ist das Wetter immer schlecht.“

Diese Filter haben zusätzlich Einfluss darauf, welche Äußerungen wir wieder nach außen geben.
Hören Sie nun bei Ihrem Kunden genau hin: Hat er vielleicht in der Vergangenheit eine Generalisierung, eine Tilgung oder eine Verzerrung kreiert und reagiert deshalb so auf Ihr Produkt, auf Sie, wie er reagiert? Lernen Sie auf die kleinen Details in der Stimme Ihrer Kunden zu reagieren und Ihr gesamter Verkaufsprozess wird effektiver und erfolgreicher .

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er besitzt als einer der wenigen Verkaufstrainer das begehrte Zertifikat der Sales Professional Q 100 (DIN ISO 9000 ff.) Persönliches und kommunikatives Wachstum spielen für den Verkaufstrainer inhaltlich in den Seminaren eine große Rolle. Er ist Vertriebsexperte und lizenzierter NLP-Trainer. Auf dieser Grundlage hat er das Verkaufskonzept nls® neuro-linguistic-selling entwickelt. Eine einzigartige Verkaufslinguistik macht nls® zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den modernen, professionellen Verkäufer. Zu seinen Kunden zählen: Altana Pharma, Generali Lloyd, Stuttgarter Versicherungen, Sparkasse, Skandia Akademie, Aachener Bausparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann u.a.

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Das Denken outside the box – durch Emotionen überzeugen

Wie man sein Energiepotenzial entfaltet

Ganz klar, Emotionen siegen immer! Wirklich? Natürlich nicht immer, aber immer öfter. Denn bevor wir den logischen Verkaufsargumenten folgen, finden wir erst den Zugang über die emotionale Ebene. Beim Kundenkontakt ist es also am allerwichtigsten den Kunden und seine Bedürfnisse kennenzulernen. Und der Spaß bei der Arbeit darf nicht fehlen.

Wie man sein Energiepotenzial entfaltet

Gerade Strukturen und Prozesse im Vertrieb sollten möglichst immer mit dem Herzen der Verkäufer vernetzt sein. Aus einem positiven Gefühl, das in logische und strukturelle Prozesse eingebracht wird, ergibt sich eine gewollte Auflockerung der Strukturen-Starrheit.

Verkäufer haben letztendlich darauf aufbauend die innere Stärke und Sicherheit, ihre Kunden auf dieser Basis emotional zu überzeugen. Dabei können Regeln sogar verunsichern und bremsen.

Wir alle befolgen Regeln, die wir schon von Klein auf kennen und einhalten. Was hat das für Auswirkungen auf unser berufliches Dasein? Dass man sich an gewisse Regeln hält, ist schön und gut, nur so kann ein gewisser Antrieb erfolgen und eine gemeinschaftliche Stringenz ein Projekt vorantreiben sowie Prozesse beschleunigen.

Wenn wir uns nicht an Regeln halten, dann werden wir eventuell sogar bestraft. Das Ergebnis ist: Wir sind verängstigt! Was darf man letztendlich machen und was nicht, um keinen Verstoß zu begehen. Machen auf der einen Seite Regeln natürlich Sinn, lähmen allzu starre Strukturen in Unternehmen die erforderlichen Bewegungen, ja sogar den notwendigen Fortschritt. Starre Strukturen blockieren die Eigeninitiative und hindern Mitarbeiter daran, einfach mal etwas Neues auszuprobieren – vollkommen gelöst und ohne irgendwelche Hintergedanken. Genau so allerdings entstehen Innovationen; werden Menschen dazu befähigt, eigenständig zu denken und zu handeln.

Aber Vorsicht: Werden alte Strukturen aufgebrochen, entsteht immer so etwas wie ein Vakuum. Perfekte Prozesse sollen entwicklungsfähig bleiben und gleichzeitig soll dabei Neues und Innovatives entstehen? Zu unterscheiden, was bleiben soll und was nicht, ist nicht immer einfach. Mit was soll das Vakuum gefüllt werden? Gewisse Basis-Strukturen helfen oftmals ja sogar weiter, sie dürfen eben nur nicht die Weiterentwicklung des Unternehmens hemmen.

Denken outside the box – Emotionen überzeugen

In den international innovativsten Unternehmensstrukturen verwalten Führungspersönlichkeiten nicht, sie gestalten die Prozesse. Sie verlangen von ihren Mitarbeitern, das Unmögliche zu denken und die Grenzen des Bestehenden zu sprengen.

Dahinter steht ein tiefes Verständnis von Kreativität. „Fun und Focus“ – ist so eine Mischung, die den Spaß bei der Arbeit mit sich bringt und den Erfolg sicher macht, wie es jüngst im Online-Wirtschaftsmagazin „perspektive blau“ unter dem Titel „Deutschland gehen die Ideen aus“ zu lesen war.

Durch den Spaß bei der Arbeit verändert sich auch der Zustand. Und dieser Zustand wiederum managt die internen Prozesse, die das Unternehmen bewegen. Um starre Strukturen zu durchbrechen, beschwören erfolgreiche Unternehmen die Emotionen der Kunden.

Emotionen ergeben Erfolg

Wesentlich dabei ist, den Kunden nicht zu überreden, sondern zu überzeugen. Dabei gilt der Leitsatz: „Wer zuerst argumentiert, hat verloren.“ Menschen entscheiden aufgrund ihrer Werte, was sie kaufen. Im Verkaufsprozess sollten deshalb besonders die Emotionen des Gegenübers angesprochen werden: Profit, Bequemlichkeit oder Ansehen – reicht das nicht aus, führen Verkäufer auch noch logische Gründe an. Damit ist der Abschluss sicher.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann. Seine Seminare sind patentiert und ISO-zertifiziert.

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Nur der eine Schuh ist passend?

Warum Erfolg nicht immer gleich Erfolg ist

Das kennen Sie sicherlich: Sie haben die genaue Vorstellung von einem Schuh. Es soll ein roter Lederschuh sein oder ein brauner Wildlederschuh mit blauen Schnürsenkeln. Mit dieser Vorstellung gehen sie in sämtliche Geschäfte oder sie stöbern im Internet nach dem Wunschschuh. Und was passiert?

Sie probieren einen nach dem anderen an und keiner gefällt ihnen. Irgendwann sagt dann eine von unzähligen Schuhverkäufer/innen: „Genau den Schuh werden Sie nirgendwo finden. Manchmal ist es auch wichtig, von seinen eigenen Vorstellungen etwas abzuweichen und zuzugreifen.“

So ist es auch mit dem erwünschten Erfolg. Erfolg lässt sich nicht in eine bestimmte Vorstellungs-Schublade reinpressen. Wenn man von seinen Vorstellungen abweicht, passiert etwas viel besseres: Sie haben etwas noch Unwiderstehlicheres geschaffen, etwas das sie selbst noch mehr überrascht hat. Mehr lesen

Bleibt alles anders

Warum man sich vor Rückschritten nicht fürchten sollte, um vorwärts zu kommen

Vorwärtskommen. Das wollen wir alle. Wir haben Träume und Ziele und gehen täglich diesen nach. Wir sind zielstrebig, fleißig und diszipliniert. Aber irgendwie fehlt uns was. Wir wissen genau, dass uns was fehlt, wir wissen aber nicht, wie wir es bekommen.

Das müssen nicht ausschließlich materielle Dinge sein, es kann uns auch etwas fehlen, was man nicht kaufen kann. Dann wird es ein bisschen schwieriger, das zu bekommen. Das kann z. Bsp. Aufmerksamkeit, Liebe, Zuneigung, Anerkennung etc. sein. Die Listen sind lang.

Wenn man sich nach den wesentlichen Dingen sehnt, die man haben möchte, dann ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn dadurch entsteht Bewegung, auch wenn es erst nur eine gedankliche Bewegung ist, dann ist es, wie in dem Lied von Herbert Grönemeyer, es „Bleibt alles anders“.

Um der Persönlichkeit den entscheidenden Entwicklungs-Schritt einzuverleiben, und um den Erfolgsturbo einzuschalten, bedarf es der Einhaltung gewisser Abläufe und Schritte, dadurch werden Prozesse in Gang gesetzt, die nur mit einem professionellen Training realisiert werden können.

Das, was wir Glauben ist Realität

„Egal, was Sie glauben, Sie haben immer Recht.“, sagt Marc Galal in seinem Seminar. Wir leben in unserer eigenen Welt und diese Welt ist unsere Realität. Wir sind von unseren Erfahrungen und Erlebnissen so stark geprägt und gefangen in uns selbst, dass wir uns meist selber im Wege stehen. Wenn man in der Schule, von den Eltern oder Bekannten immer wieder zu hören bekommen hat: „Das kannst du nicht“ oder „Dafür bist du zu jung“ oder „Du bist ein Mädchen“ oder „Du bist ein Junge und Jungs weinen nicht“, kann das schwerwiegende Folgen für das weitere Leben haben.

Es gibt z. B. Familien, in denen gesagt wird: „Wir sind eine Musiker-Familie und alle hatten immer gute Schulnoten in diesem Fach. In Deutsch hingegen waren wir nicht so gut.“ Kein Wunder, wenn sich ein Kind aus dieser Familie bei Musik-Prüfungen besonders anstrengt und auch gute Noten mit nach Hause bringt. Und hat es eine Prüfung versaut, lernt es so lange, bis es wieder gute Noten schreibt. Im Deutschunterricht hingegen passt dieses Kind erst gar nicht gut auf, weil es sowieso nicht gut in Deutsch ist, denkt es, weil das ja sowieso jeder voraussagt. Dieser Glaubenssatz verfolgt das Kind und den späteren Erwachsenen sein ganzes Leben. Wir Menschen bilden von frühester Kindheit an solche Glaubenssätze, die von unseren Eltern, Bekannten, Lehrern oder Freunde verstärkt werden.

Ein gutes Sinnbild ist dafür der „Tischbein-Glaubenssatz“.

Stellt man sich einen Tisch vor, so entspricht die Tischplatte der eigenen Meinung und jedes Tischbein ist eine Bestätigung von außen, die den Glauben festigt. Je mehr Tischbeine man für eine Meinung (Tischplatte) hat, umso fester sitzt der Glaubenssatz.

Glaubenssätze bremsen oder beflügeln

Angenommen man geht zum Arzt. Nicht zu irgendeinem, sondern zu einem ganz besonderen Arzt. Er würde eine riesengroße Spritze nehmen, und in dieser Spritze wären alle Fähigkeiten, die man braucht. Diese Fähigkeiten würden nichts bringen, wenn man einschränkende Glaubenssätze hätte, wie z.B.

Ich bin nicht gut genug.
Ich habe kein Talent dafür.
Alle anderen können das besser als ich.
Man zählt nur, wenn man reich ist.
Alles geht nur voran, wenn ich dabei bin.

Einschränkende Glaubenssätze behindern einen in allen Lebenslagen. Jeder hat solche oder ähnliche Glaubenssätze in sich, von denen derjenige noch nicht mal etwas weiß. Das Schöne ist, dass alte einschränkende Glaubenssätze in neue förderliche Glaubenssätze umgewandelt werden können. Statt „Ich muss alles im Griff haben. Ohne mich geht nichts!“ sagen Sie zukünftig: „Ich vertraue auf unser Team!“.

Einschränkende Glaubenssätze sind verbunden mit einem Zwang und sind stresserzeugend. Förderliche Glaubenssätze bieten eine Auswahl und sind wohltuend und befreiend. Als ersten Schritt gilt es den eigenen negativen Glaubenssatz zu finden, um ihn später in einen positiven zu verwandeln.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann. Seine Seminare sind patentiert und ISO-zertifiziert.

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Revanchieren ist ein Muss

Mit 6 einfachen Schritten zum Verkaufserfolg

In 6 Schritten ist es möglich den Verkaufserfolg auf Vordermann zu bringen. Es ist nicht immer einfach, das Leben zu leben, das man gerne hätte. Immer mehr Menschen arbeiten hart und viel, sie erreichen trotzdem nicht den Erfolg, den sie sich wünschen. Doch die Mühen sind nicht umsonst, mittels den 6 effektiven Verkaufsschritten, ist es möglich den Umsatz längerfristig zu steigern und genau das zu bekommen, was man schon immer wollte. Die 6 Schritte helfen dabei den Erfolg längerfristig zu steigern.

1. Die Kraft der Kontraste
Wenn exzellente Immobilien das Verkaufsziel sind, dann sollte dem Kunden erst eine Immobilie gezeigt werden, die vielleicht das Budget des Kunden etwas übersteigt. Dann stellt man eine sehr günstige (aber natürlich auch weniger exklusive) Variante vor. Wenn nun noch etwas in der Mitte zu haben ist, wofür der Kunde seine eigene Preis-Messlatte ebenfalls höher ansetzen muss, wird er in den meisten Fällen diese Möglichkeit wählen.

2. Den Fokus steuern
Wie das Fotografieren funktioniert, ist ja bekannt. Man schaut durch die Linse und richtet seinen Blick auf ein Objekt. Alles andere ist nun unscharf und nur das eine Element ist scharf gestellt. Das nennt man Fokussieren. Man hat etwas genau im Visier und blendet alle anderen Dinge aus. Eine Diskussion zu führen, bei der man unterschiedlicher Meinung ist, ist ähnlich. Beide Parteien sind auf einen Standpunkt fokussiert. Eine Fokussierung heißt genau das, dass ein gewisses Bild und ein bestimmtes Gefühl hervorgerufen wurde.

3. Zustandsmanagement
Einem Kunden in einem nicht perfekten Zustand zu begegnen, ist ein Fauxpas par excellence. Der Zustand ist maßgeblich dafür, dass die Beziehung zum Kunden funktioniert, so wie der eigene Zustand ist, genau so wird das Verhalten gegenüber dem potenziellen Kunden sein. Mal angenommen, ein neues Auto soll gekauft werden, wenn der Verkäufer nun ein extremer Langweiler ist, lustlos und nicht motiviert ist, dann kann dieser sicherlich nicht von seinen herrlichen und erstklassigen Fahrzeugen überzeugen. Was passiert nun? Jeder würde zu einem andern Verkäufer gehen, der in einem Spitzenzustand ist. Keine Frage, oder?

4. Warum Menschen etwas kaufen
Die zwei größten Motivationsknöpfe sind Schmerz und Freude! Die erfolgreichsten Werbespots im Fernsehen zeigen das ganz bewusst. Da lernt man interessante Dinge. Erst wird dort das Problem geschildert (völlig verdreckte Kinder-T-Shirts), dann der unerfüllte Wunsch der Mutter (porentiefe Reinheit), der mit genau diesem Produkt oder jener Dienstleistung erfüllt wird. Das ist wohl eine der wichtigsten Überzeugungs-Strategien, die sofort angewendet werden können.

5. Die Modulation der Sprache
Der griechische Philosoph Sokrates sagt: „Sprich, damit ich dich sehe.“ Sokrates wusste, dass die Sprache der Ausdruck der Persönlichkeit ist. Die Stimme kommt von innen und offenbart so das Innerste. Verwendet man deshalb die Melodie der Sprache wie ein Zauberer seinen Zauberstock, um die Menschen zu beeindrucken. Es gibt noch ein weiteres Geheimnis, wie man seine Stimme einsetzen kann. Man kann mit seiner Stimme Gefühle transportieren, Spannung erzeugen und selbstverständlich auch gewisse Satzteile separat betonen. Der Ton macht die Musik. Wie ein Virtuose kann man mit der Stimme spielen, wie ein Musiker oder Sänger ein Musikinstrument spielt und damit Gefühle transportieren.

6. Revanchieren ist ein Muss
In der Kindheit, war es immer so: Wenn ein Klassenkamerad einen zu seinem Geburtstag eingeladen hat, musste man ihn auch zu meinem Geburtstag einladen. Das zeigte gute Manieren. Dieses Verhalten kann man immer noch in unserer Gesellschaft erkennen. Wenn ein Mensch jemandem etwas Gutes tut, dann musst man ihm das – in welcher Form auch immer – wieder zurückgeben. Diese Konditionierung ist bei Menschen stark ausgeprägt. Daher ist die Empfehlung: Dem Kunden hin und wieder ein kleines Geschenk zu machen oder man kommt ihm in irgendeiner Form entgegen. Der Kunde will sich sicherlich daraufhin revanchieren.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als “Top Speaker” ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann.

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Wie sieht das weibliche Erfolgsoutfit aus?

Wie sieht das weibliche Erfolgsoutfit aus?

Die Weichen für den beruflichen Erfolg stellen wir jeden Tag selber vor unserem Kleiderschrank. Was ziehen Sie zum Meeting, zum Kundentermin, zur Präsentation an? Verbreitet der schwarze Hosenanzug und in Kooperation der ewigen weißen Bluse, schon am frühen Morgen Langeweile, Eintönigkeit und vor allem auch Distanz – gerade vor Kunden. Wer möchte da nicht auch mal etwas Individuelleres, etwas Weiblicheres tragen? Was vom Grundsatz eine sehr gute Idee ist, denn das Abheben der Masse stärkt gleichzeitig auch die berufliche Position. Chefs, Kollegen und Geschäftspartner sehen dann direkt, dass man etwas Besonderes ist. Der Business-Dresscode bietet jedem reichlich Spielraum, optische Alleinstellungsmerkmale zu entfalten. Doch wie geht das?
Möglichkeiten sind zum Beispiel Röcke oder Hosen mit Bluse oder Shirt und darüber andere Jacke mit einem ausgefallenen Schnitt oder Stoff. Ärmellose Kleider können sehr gut mit einer Bluse oder einem feineren Shirt kombiniert werden. Wenn man darüber dann noch eine schöne Jacke trägt, hat man ein spannendes und extravagantes Outfit, das immer noch allen Regeln des Dresscode am Arbeitsplatz entspricht.
Ein No-Go sind verwaschene Röhrenjeans, es sei denn, Sie sind in der Modebranche tätig. Auch wenn sie noch so aktuell sind, und im Geschäft eine passende Jacke dazu gereicht wird. Die Röhre gibt außerdem mehr Problemzonen preis, als uns lieb ist.
Ein solches Outfit gehört einfach besser in die Freizeit. Da sind fast alle Kombinationen möglich: Ob mit Tunika oder rockiger Lederjacke, das allein hängt vom Anlass ab.

Setzen Sie Ihre Akzente
Farben sollten immer zum Typ passen. Neue Töne in der Garderobe dürfen sein, denn auch Basics dürfen auch mal dunkelviolett oder Flaschengrün sein, statt schwarz und grau. Einzelteile wie Blusen, Shirts oder ein Rock dürfen auch mal in Smaragdgrün, Fuchsia oder Royalblau sein. Wenn Ihnen eine bestimmte Farbe besonders gut steht und gefällt, dann setzen Sie damit ruhig ein Markenzeichen.
Alle Farben, in denen Sie müde und blass aussehen sollten aus Ihrem Kleiderschrank verschwinden. Oder Sie achten einfach darauf, dass diese blassmachenden Farben nicht direkt am Gesicht getragen werden. Mehr lesen

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel

By Rechtsanwalt Mathias Bruchmann

Wie lassen sich Ziele ohne große Anstrengung erreichen? Geht das überhaupt? Fakt ist: Oft rennen wir falschen Bedürfnissen hinterher, verzetteln uns. Im Videointerview erklärt Ulrike Bergmann, Trainerin, Erfinderin des „Mutmacherprinzips“ und Autorin des Beck kompakt-Ratgebers „Mit Leichtigkeit zum Ziel“ (Verlag C.H.BECK), wie sich ins Auge gefasste Dinge einfacher umsetzen lassen.


Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder “Deutsche Gesetze”, Palandt “Bürgerliches Gesetzbuch” sowie die “Neue Juristische Wochenschrift”, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.BECK unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv.

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