6 Tipps zum Erstellen von Schulungs- und Seminarunterlagen

6 Tipps zum Erstellen von Schulungs- und Seminarunterlagen

6 nützliche Tipps damit Sie ihre Unterlagen effizient und verständlich gestalten können.

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1. Vorbereitung

Die ersten Überlegungen über die Sie sich Gedanken machen müssen, ist die Zielgruppe Ihrer Schulung. Sind es Kinder, Jugendliche oder Erwachsene? Welches Vorwissen haben die Schüler/Teilnehmer? Was sind die Erwartungen Ihrer Zielgruppe und was wollen Sie erreichen? Nutzen Sie diese Überlegungen um sich beim Erstellen Ihrer Unterlagen zu Orientieren. Mehr lesen

Nur der eine Schuh ist passend?

Warum Erfolg nicht immer gleich Erfolg ist

Das kennen Sie sicherlich: Sie haben die genaue Vorstellung von einem Schuh. Es soll ein roter Lederschuh sein oder ein brauner Wildlederschuh mit blauen Schnürsenkeln. Mit dieser Vorstellung gehen sie in sämtliche Geschäfte oder sie stöbern im Internet nach dem Wunschschuh. Und was passiert?

Sie probieren einen nach dem anderen an und keiner gefällt ihnen. Irgendwann sagt dann eine von unzähligen Schuhverkäufer/innen: „Genau den Schuh werden Sie nirgendwo finden. Manchmal ist es auch wichtig, von seinen eigenen Vorstellungen etwas abzuweichen und zuzugreifen.“

So ist es auch mit dem erwünschten Erfolg. Erfolg lässt sich nicht in eine bestimmte Vorstellungs-Schublade reinpressen. Wenn man von seinen Vorstellungen abweicht, passiert etwas viel besseres: Sie haben etwas noch Unwiderstehlicheres geschaffen, etwas das sie selbst noch mehr überrascht hat. Mehr lesen

Bleibt alles anders

Warum man sich vor Rückschritten nicht fürchten sollte, um vorwärts zu kommen

Vorwärtskommen. Das wollen wir alle. Wir haben Träume und Ziele und gehen täglich diesen nach. Wir sind zielstrebig, fleißig und diszipliniert. Aber irgendwie fehlt uns was. Wir wissen genau, dass uns was fehlt, wir wissen aber nicht, wie wir es bekommen.

Das müssen nicht ausschließlich materielle Dinge sein, es kann uns auch etwas fehlen, was man nicht kaufen kann. Dann wird es ein bisschen schwieriger, das zu bekommen. Das kann z. Bsp. Aufmerksamkeit, Liebe, Zuneigung, Anerkennung etc. sein. Die Listen sind lang.

Wenn man sich nach den wesentlichen Dingen sehnt, die man haben möchte, dann ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn dadurch entsteht Bewegung, auch wenn es erst nur eine gedankliche Bewegung ist, dann ist es, wie in dem Lied von Herbert Grönemeyer, es „Bleibt alles anders“.

Um der Persönlichkeit den entscheidenden Entwicklungs-Schritt einzuverleiben, und um den Erfolgsturbo einzuschalten, bedarf es der Einhaltung gewisser Abläufe und Schritte, dadurch werden Prozesse in Gang gesetzt, die nur mit einem professionellen Training realisiert werden können.

Das, was wir Glauben ist Realität

„Egal, was Sie glauben, Sie haben immer Recht.“, sagt Marc Galal in seinem Seminar. Wir leben in unserer eigenen Welt und diese Welt ist unsere Realität. Wir sind von unseren Erfahrungen und Erlebnissen so stark geprägt und gefangen in uns selbst, dass wir uns meist selber im Wege stehen. Wenn man in der Schule, von den Eltern oder Bekannten immer wieder zu hören bekommen hat: „Das kannst du nicht“ oder „Dafür bist du zu jung“ oder „Du bist ein Mädchen“ oder „Du bist ein Junge und Jungs weinen nicht“, kann das schwerwiegende Folgen für das weitere Leben haben.

Es gibt z. B. Familien, in denen gesagt wird: „Wir sind eine Musiker-Familie und alle hatten immer gute Schulnoten in diesem Fach. In Deutsch hingegen waren wir nicht so gut.“ Kein Wunder, wenn sich ein Kind aus dieser Familie bei Musik-Prüfungen besonders anstrengt und auch gute Noten mit nach Hause bringt. Und hat es eine Prüfung versaut, lernt es so lange, bis es wieder gute Noten schreibt. Im Deutschunterricht hingegen passt dieses Kind erst gar nicht gut auf, weil es sowieso nicht gut in Deutsch ist, denkt es, weil das ja sowieso jeder voraussagt. Dieser Glaubenssatz verfolgt das Kind und den späteren Erwachsenen sein ganzes Leben. Wir Menschen bilden von frühester Kindheit an solche Glaubenssätze, die von unseren Eltern, Bekannten, Lehrern oder Freunde verstärkt werden.

Ein gutes Sinnbild ist dafür der „Tischbein-Glaubenssatz“.

Stellt man sich einen Tisch vor, so entspricht die Tischplatte der eigenen Meinung und jedes Tischbein ist eine Bestätigung von außen, die den Glauben festigt. Je mehr Tischbeine man für eine Meinung (Tischplatte) hat, umso fester sitzt der Glaubenssatz.

Glaubenssätze bremsen oder beflügeln

Angenommen man geht zum Arzt. Nicht zu irgendeinem, sondern zu einem ganz besonderen Arzt. Er würde eine riesengroße Spritze nehmen, und in dieser Spritze wären alle Fähigkeiten, die man braucht. Diese Fähigkeiten würden nichts bringen, wenn man einschränkende Glaubenssätze hätte, wie z.B.

Ich bin nicht gut genug.
Ich habe kein Talent dafür.
Alle anderen können das besser als ich.
Man zählt nur, wenn man reich ist.
Alles geht nur voran, wenn ich dabei bin.

Einschränkende Glaubenssätze behindern einen in allen Lebenslagen. Jeder hat solche oder ähnliche Glaubenssätze in sich, von denen derjenige noch nicht mal etwas weiß. Das Schöne ist, dass alte einschränkende Glaubenssätze in neue förderliche Glaubenssätze umgewandelt werden können. Statt „Ich muss alles im Griff haben. Ohne mich geht nichts!“ sagen Sie zukünftig: „Ich vertraue auf unser Team!“.

Einschränkende Glaubenssätze sind verbunden mit einem Zwang und sind stresserzeugend. Förderliche Glaubenssätze bieten eine Auswahl und sind wohltuend und befreiend. Als ersten Schritt gilt es den eigenen negativen Glaubenssatz zu finden, um ihn später in einen positiven zu verwandeln.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann. Seine Seminare sind patentiert und ISO-zertifiziert.

Kontakt
Marc M. Galal
Marc M. Galal
Lyoner Straße 44-48
60528 Frankfurt am Main
069/740932716
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http://www.marcgalal.com

Revanchieren ist ein Muss

Mit 6 einfachen Schritten zum Verkaufserfolg

In 6 Schritten ist es möglich den Verkaufserfolg auf Vordermann zu bringen. Es ist nicht immer einfach, das Leben zu leben, das man gerne hätte. Immer mehr Menschen arbeiten hart und viel, sie erreichen trotzdem nicht den Erfolg, den sie sich wünschen. Doch die Mühen sind nicht umsonst, mittels den 6 effektiven Verkaufsschritten, ist es möglich den Umsatz längerfristig zu steigern und genau das zu bekommen, was man schon immer wollte. Die 6 Schritte helfen dabei den Erfolg längerfristig zu steigern.

1. Die Kraft der Kontraste
Wenn exzellente Immobilien das Verkaufsziel sind, dann sollte dem Kunden erst eine Immobilie gezeigt werden, die vielleicht das Budget des Kunden etwas übersteigt. Dann stellt man eine sehr günstige (aber natürlich auch weniger exklusive) Variante vor. Wenn nun noch etwas in der Mitte zu haben ist, wofür der Kunde seine eigene Preis-Messlatte ebenfalls höher ansetzen muss, wird er in den meisten Fällen diese Möglichkeit wählen.

2. Den Fokus steuern
Wie das Fotografieren funktioniert, ist ja bekannt. Man schaut durch die Linse und richtet seinen Blick auf ein Objekt. Alles andere ist nun unscharf und nur das eine Element ist scharf gestellt. Das nennt man Fokussieren. Man hat etwas genau im Visier und blendet alle anderen Dinge aus. Eine Diskussion zu führen, bei der man unterschiedlicher Meinung ist, ist ähnlich. Beide Parteien sind auf einen Standpunkt fokussiert. Eine Fokussierung heißt genau das, dass ein gewisses Bild und ein bestimmtes Gefühl hervorgerufen wurde.

3. Zustandsmanagement
Einem Kunden in einem nicht perfekten Zustand zu begegnen, ist ein Fauxpas par excellence. Der Zustand ist maßgeblich dafür, dass die Beziehung zum Kunden funktioniert, so wie der eigene Zustand ist, genau so wird das Verhalten gegenüber dem potenziellen Kunden sein. Mal angenommen, ein neues Auto soll gekauft werden, wenn der Verkäufer nun ein extremer Langweiler ist, lustlos und nicht motiviert ist, dann kann dieser sicherlich nicht von seinen herrlichen und erstklassigen Fahrzeugen überzeugen. Was passiert nun? Jeder würde zu einem andern Verkäufer gehen, der in einem Spitzenzustand ist. Keine Frage, oder?

4. Warum Menschen etwas kaufen
Die zwei größten Motivationsknöpfe sind Schmerz und Freude! Die erfolgreichsten Werbespots im Fernsehen zeigen das ganz bewusst. Da lernt man interessante Dinge. Erst wird dort das Problem geschildert (völlig verdreckte Kinder-T-Shirts), dann der unerfüllte Wunsch der Mutter (porentiefe Reinheit), der mit genau diesem Produkt oder jener Dienstleistung erfüllt wird. Das ist wohl eine der wichtigsten Überzeugungs-Strategien, die sofort angewendet werden können.

5. Die Modulation der Sprache
Der griechische Philosoph Sokrates sagt: „Sprich, damit ich dich sehe.“ Sokrates wusste, dass die Sprache der Ausdruck der Persönlichkeit ist. Die Stimme kommt von innen und offenbart so das Innerste. Verwendet man deshalb die Melodie der Sprache wie ein Zauberer seinen Zauberstock, um die Menschen zu beeindrucken. Es gibt noch ein weiteres Geheimnis, wie man seine Stimme einsetzen kann. Man kann mit seiner Stimme Gefühle transportieren, Spannung erzeugen und selbstverständlich auch gewisse Satzteile separat betonen. Der Ton macht die Musik. Wie ein Virtuose kann man mit der Stimme spielen, wie ein Musiker oder Sänger ein Musikinstrument spielt und damit Gefühle transportieren.

6. Revanchieren ist ein Muss
In der Kindheit, war es immer so: Wenn ein Klassenkamerad einen zu seinem Geburtstag eingeladen hat, musste man ihn auch zu meinem Geburtstag einladen. Das zeigte gute Manieren. Dieses Verhalten kann man immer noch in unserer Gesellschaft erkennen. Wenn ein Mensch jemandem etwas Gutes tut, dann musst man ihm das – in welcher Form auch immer – wieder zurückgeben. Diese Konditionierung ist bei Menschen stark ausgeprägt. Daher ist die Empfehlung: Dem Kunden hin und wieder ein kleines Geschenk zu machen oder man kommt ihm in irgendeiner Form entgegen. Der Kunde will sich sicherlich daraufhin revanchieren.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als “Top Speaker” ausgezeichnet. Inzwischen hat er mehr als 1, 3 Millionen Leser, Hörer, Teilnehmer und Fans. Zu seinen Kunden zählen unter anderem: Generali Lloyd, Sparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann.

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