Immer diese „Zu-spät-kommenden-Zeitgenossen“!

By Nicola Schmidt
Stellen Sie sich vor, Sie sind schon mitten in Ihrem Vortrag, als die Tür aufgeht und ein Nachzügler hereinplatzt. Schnell wird man durch eine solche Situation aus dem Konzept gebracht. Möchten Sie dann dem Störer erst mal den Kopf waschen?

Tatsächlich hat ein bekannter Speaker zwei Nachzügler begrüßt, die sich bei einem Vortragsabend mit einer halben Stunde Verspätung in die erste Reihe gesetzt haben: „Bitte entschuldigen Sie! Ich habe schon mal angefangen.“ Das hat in diese Situation gepasst, der Redner hatte die Lacher nämlich auf seiner Seite.

Nur wie ist es im täglichen Business-Alltag, zum Beispiel im Meeting? Bevor Sie sich aus dem Konzept bringen lassen, weil ein Kollege zu spät kommt, ist es besser den Störer zu ignorieren. Auch wenn es oft nett gemeint und viel verbreitet ist, denjenigen zu begrüßen. Erstens wird durch die Begrüßung die Aufmerksamkeit erst recht auf den Zuspätkommer gelenkt, der sich wohl eher in seiner Situation unwohl fühlt. Zweitens, sind die Zuhörer nicht mehr bei Ihnen und Ihrem Thema. Damit Sie das Ruder in der Hand behalten, nicken Sie dem Nachzügler freundlich zu und fahren mit Ihrem Thema fort. Wenn Sie die Störung links liegen lassen, werden die anderen Zuhörer den verspäteten Kollegen gar nicht erst bemerken.

Doch, wenn dieser Zuspätkommer ein sehr wichtiger Teilnehmer ist in kleiner Runde ist, kann eine Pause eingeläutet werden, um ihn mit ins Boot zu holen. Alternativ das Thema kurz und knapp mit wenigen Sätzen umreißen, bevor es weitergeht. Letzteres bietet sich an, wenn das Thema noch nicht zu sehr vertieft wurde.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den ‘Stimmigen Auftritt’ Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Petra Polk: Netzwerke sichern Zukunft auch in unsicheren Zeiten

Expertin fordert mehr Netzwerke der Netzwerke – gemeinsam gegen Krisen und konjunkturelle Gefahren
München. Verbände, Business-Clubs und Kooperationen sind noch immer in Mode – trotz oder gerade wegen der sozialen Netzwerke im weltweiten Netz. Menschen begegnen sich, tauschen sich aus, treffen Absprachen und vertreten gemeinsam ihre Interessen. Viele Verbände und Clubs betrachten sich aber als Netzwerk genug und ziehen nicht selten Mauern um sich herum. Motto: Man bleibt besser unter sich. Andere Verbände und Clubs werden als Wettbewerb oder gar Konkurrenz betrachtet. Wo sich Menschen begegnen sollen, um mehr Miteinander zu erleben, werden allzu oft neue Grenzen gesetzt, bemängelt die Expertin für Business-Netzwerke Petra Polk. Ihre Forderung: Netzwerke sollten mehr miteinander netzwerken, um sich und die Interessen der jeweiligen Mitglieder zukunftsfest zu machen – umso mehr in unsicheren konjunkturellen Zeiten.

„Das steht auch in keinem Widerspruch zu Exklusivität“, erklärt Petra Polk, die sich als Vortragsrednerin, Buchautorin und Trainerin in Sachen Netzwerke und Beziehungsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht hat und die seit mehreren Jahren das Frauennetzwerk W.I.N Women in Network managt. Verbände und Clubs könnten sowohl ihre exklusiven Leistungen und Besonderheiten leben als auch hohe Zugangsvoraussetzungen für ihre Mitglieder definieren, wenn sie dies wünschen. Das hindere sie aber nicht, auch untereinander zu kooperieren und so vermeintliche Grenzen aufzuweichen. „Kontakte sind immer ein Mehrwert“, verdeutlicht Petra Polk. Gemeinschaft sei immer ein Zeichen von Stärke.

So hat Polk beispielsweise im Rahmen der internationalen Netzwerkwoche einen gemeinsamen Event mit organisiert, an dem neben ihrer W.I.N-Community auch das BNI (Business Network International) und der BCB (Business Club Bavaria) beteiligt waren. „Eine vorbildliche Aktion“ findet sie, die Schule machen sollte. Die Ergebnisse seien eine mögliche Multiplikation der Kontakte jedes Einzelnen, ein Blick über den Tellerrand und mehr Einfluss. „Insbesondere politische und gesellschaftliche Strukturen leben ja von Größe. Gerade politische Verbände müssten unbedingt ihr Netzwerk mit anderen Netzwerken kooperativ zusammenbringen“, sagt sie.

Eine Methode, die auch im Wirtschaftsleben nützlich sei. Je größer die Reichweiten und je intensiver die Beziehungen seien – bei Selbständigen, kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch unter Konzernmanagern – desto größer sei die Chance, von dem Wissen und den Potentialen anderer zu profitieren. Kontakte und Beziehungen seien der beste Schutzwall gegen Krisen und Gefahren, mahnt Polk eindringlich. Sich abgrenzen und egoistisch nur die eigenen Verbands- oder Clubinteressen verfolgen und den Blick einseitig nach innen richten sei meistens nicht zielführend. „Netzwerke waren schon immer Erfolgsrezepte. Nun ist es an der Zeit, auch Netzwerke zu vernetzen“, lautet Polks Fazit.

Weitere Informationen über die Expertin für Business-Netzwerke Petra Polk, ihre Vorträge und Trainings sowie Angebote für Unternehmer und Entscheider bekommen Interessenten unter www.petrapolk.com. Mehr über ihre Community für weibliche Selbständige und Unternehmerinnen W.I.N Women in Network gibt es unter www.win-community.de.

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. Kaum eine andere versteht es besser, Netzwerk-Strukturen aufzubauen und zu nutzen. Dieses Wissen vermittelt sie in ihren begeisternden Vorträgen, bei denen sie Menschen und Marktführern aufzeigt, wie aus Kontakten Kontrakte werden und wie Menschen, Entscheider, Meinungen und Modelle optimal verknüpft werden. In ihren Seminaren und Workshops zu den Themen Netzwerken, Social Media, Akquise und Verkauf und in individuellen, maßgeschneiderten Coachings gibt sie ihren großen Erfahrungsschatz aus der Praxis weiter. Sie ist erfolgreiche Speakerin, Buchautorin und Referentin. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmerinnen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist es ihr immer wieder eine Freude, Menschen zu führen, zu motivieren und zu begeistern.

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