Demografischer Wandel: Weiterbildung ist für HR-Manager ein wesentlicher Strategiebestandteil

TNS Infratest-Studie 2015: Besonders mittlere und große Unternehmen sind von den Veränderungen in der Altersstruktur und vom Fachkräftemangel betroffen

Pfungstadt bei Darmstadt, 04. Mai 2015 – Der demografische Wandel beschäftigt die Arbeitswelt: Viele Wissensträger sehen in den nächsten Jahren dem Eintritt in den Ruhestand entgegen. Mit ihnen scheidet wertvolles Wissen aus. Gleichzeitig gibt es zu wenig junge Nachwuchskräfte. In der Personalentwicklung rücken demzufolge der Aufbau und Erhalt von Wissen zusehends in den Fokus. So spielt für rund neun von zehn Personalverantwortlichen der Wissenstransfer von Alt auf Jung und die berufsbegleitende Weiterentwicklung älterer sowie jüngerer Mitarbeiter künftig eine große Rolle im demografischen Wandel. Dies geht aus der TNS Infratest-Studie “Weiterbildungstrends in Deutschland 2015″ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen durchgeführt wurde. 65 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der demografische Wandel generell zu einem steigenden Weiterbildungsbedarf führen wird.

“Wissen ist für Unternehmen eine zentrale Ressource. Stehen auf dem freien Arbeitsmarkt weniger Fachkräfte zur Verfügung, ist es wichtig, das bereits vorhandene Wissen intern weiterzugeben”, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. “Dies sehen auch die befragten Personaler so. Denn 93 Prozent gehen davon aus, dass der Wissenstransfer von älteren auf jüngere Mitarbeiter künftig aufgrund des demografischen Wandels wichtig bis äußerst wichtig sein wird.” Aufgrund der Tatsache, dass immer weniger junge Fachkräfte nachkommen, gewinnt auch die Weiterbildung des eigenen Mitarbeiterstamms an Gewicht: Für 91 Prozent ist sie bei jüngeren Mitarbeitern ein wichtiger bis äußerst wichtiger Aspekt, für 88 Prozent bei älteren Mitarbeitern. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Zwei Drittel (65 Prozent) gaben an, dass der Weiterbildungsbedarf aufgrund des demografischen Wandels künftig stark bis sehr stark steigen wird.

Demografischer Wandel: mittlere und große Unternehmen erwarten Auswirkungen
In der diesjährigen Erhebung rechnen etwas weniger Befragte mit künftigen Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Altersstruktur in ihrem Unternehmen: Waren es in der letztjährigen Befragung 58 Prozent, sind es aktuell 47 Prozent. Allerdings steigt das Bewusstsein für die Problematik mit der Unternehmensgröße: In mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeiter) gehen laut aktueller Erhebung 60 Prozent der befragten Personalverantwortlichen davon aus, dass sich der demografische Wandel auswirken wird, in großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) sind es 68 Prozent.

Stellt man die Ergebnisse zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Altersstruktur einerseits und den Weiterbildungsbedarf andererseits gegenüber, zeigt sich, welch große Bedeutung die HR-Manager dem Thema Weiterbildung zusprechen: Den 47 Prozent der Befragten, die mit Auswirkungen auf die Altersstruktur rechnen, stehen 65 Prozent – also 18 Prozentpunkte mehr – gegenüber, die von einem steigenden Weiterbildungsbedarf ausgehen.

Fachkräftemangel 2011 bis 2015
Nach den Ergebnissen der Umfrage ist aktuell nahezu jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) moderat bis sehr stark vom Fachkräftemangel akut betroffen. Betrachtet man die Gesamtergebnisse zum Fachkräftemangel, die im Rahmen dieser Studie seit 2011 erhoben werden, ist folgende Entwicklung erkennbar: Während zwischen 2011 bis 2013 die Betroffenheit vom Fachkräftemangel von 55 Prozent auf 68 Prozent anstieg, ist sie laut der Erhebung für 2014 und 2015 rückläufig. Es ist davon auszugehen, dass die breitgefächerten Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt allmählich Wirkung zeigen. “Die aktuelle Studie zeigt aber auch, dass der Fachkräftemangel den mittleren und großen Unternehmen immer noch zu schaffen macht: 66 Prozent der Personalverantwortlichen in mittleren und 74 Prozent der Personalverantwortlichen in großen Unternehmen gaben an, moderat bis sehr stark betroffen zu sein”, erklärt Vollmer.

Gesucht: ausgebildete Fachkräfte und Führungskräfte im mittleren Management
Die Art des Fachkräftemangels stellt sich nach den Angaben der befragten HR-Manager aktuell wie folgt dar: 50 Prozent gaben an, dass Arbeitskräfte auf der Ebene der ausgebildeten Fachkräfte und Sachbearbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung fehlen. An zweiter Stelle stehen Führungskräfte aus dem mittleren Management (27 Prozent) und an dritter Stelle Spezialisten mit akademischem Abschluss (24 Prozent). Angelernte Facharbeiter mit Berufserfahrung fehlen in 20 Prozent und Top-Führungskräfte in 14 Prozent der Unternehmen.

Bewährte Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel
Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, priorisieren nahezu neun von zehn der befragten Personaler bei einer Auswahl unter fünf Maßnahmen die berufsbegleitende Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter (89 Prozent) und die Förderung der Auszubildenden (88 Prozent). Ähnlich hoch sind die Werte für die Weiterbildung von Mitarbeitern über 50 Jahren (84 Prozent). Frauen und Männer in Elternzeit sind für 72 Prozent eine wichtige Zielgruppe. Die Maßnahme mit der niedrigsten Zustimmung stellte mit 43 Prozent der Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland dar.

Zur TNS Infratest-Studie “Weiterbildungstrends in Deutschland 2015″
Bereits zum siebten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage “Weiterbildungstrends in Deutschland” durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV/AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Aktuelle forsa-Umfrage: Was bringt Weiterbildung?

Repräsentative Umfrage belegt: Weiterbildung zahlt sich aus – und ist unverzichtbar! Kurzfristig winken mehr Geld oder neue Aufgaben, langfristig geht es sogar darum, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben.

Was bringt Weiterbildung? ILS-Infografik zur repräsentativen forsa-Umfrage.
Was bringt Weiterbildung? ILS-Infografik zur repräsentativen forsa-Umfrage.

Hamburg. Welchen Anteil haben Weiterbildungen an einer erfolgreichen Karriere? Was bringt das Lernen neben dem Beruf? Antworten auf diese – und weitere – Fragen liefert die neueste forsa-Umfrage im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de). Die etablierte, repräsentative Bevölkerungsumfrage unter 20-40-Jährigen zeichnet damit bereits zum zehnten Mal ein aktuelles Stimmungsbild rund um nebenberufliche Weiterbildung.

Umfrage-Ergebnisse machen Lust aufs Lernen

45 Prozent der Befragten mit Weiterbildungserfahrung konnten unmittelbar in eine höhere Position aufsteigen oder erhielten mehr Verantwortung. Jeder Dritte freute sich zudem über finanzielle Vorteile wie eine Gehaltserhöhung. „Viele unserer Teilnehmer wollen aber auch einfach nur ihren Job noch besser ausfüllen, Wissenslücken schließen oder sich persönlich weiterentwickeln“, weiß Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Das scheint zu funktionieren: Acht von zehn Befragten stellen fest, dass ihnen die Fortbildung mehr Kompetenz und Sicherheit im Beruf gebracht hat. 60 Prozent bezeichnen sich als insgesamt zufriedener und ebenso viele treten mit ihrem erweiterten Know-how selbstbewusster auf. Auch darin liegt ein Schlüssel zum Erfolg, denn nur wer an sich selbst glaubt, kann andere von seinem Potenzial überzeugen. Die Zufriedenheit passt wiederum zur höheren Anerkennung durch Arbeitgeber und Kollegen, die über die Hälfte der 20-40-Jährigen erlebt.

Die Konkurrenz schläft nicht: Weiterentwicklung ist ein Muss

So viel Gutes spricht sich rum: In der Altersgruppe der 36-40-Jährigen hat mit drei Vierteln die überwiegende Mehrheit bereits eine oder mehrere Weiterbildungen absolviert. Wer da mithalten will, muss sich selbst weiterentwickeln und mit seinem Fachwissen ständig up to date bleiben. Bei den Befragten zwischen 20 und 40 Jahren steigt die Quote mit zunehmendem Alter stetig an, durchschnittlich bestätigen 56 Prozent eine vorhandene Weiterbildungserfahrung. Jens Greefe, Pädagogischer Leiter beim ILS, erklärt: „Nach geglücktem Berufseinstieg wächst mit der Joberfahrung auch der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Nebenberufliche Fortbildungen ermöglichen dann, sich gezielt neue Perspektiven zu erarbeiten und gleichzeitig von Mitbewerbern abzuheben.“

Halb Deutschland plant eine Weiterbildung, diese Themen stehen hoch im Kurs

Angesichts der hohen Anerkennung wundert es wenig, dass sich 2015 nahezu jeder Zweite weiterbilden will (44 Prozent). Mit 31 Prozent hat sich knapp ein Drittel sogar bereits für ein konkretes Angebot entschieden. Das ILS – mit 48 Prozent erneut Deutschlands bekannteste Fernschule – beobachtet besonders hohe Anmeldezahlen derzeit in Fernlehrgängen mit karriererelevanten Abschlüssen, darunter Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, Staatlich geprüfte/r Techniker/in sowie diverse Lehrgänge mit IHK-Abschluss. Thematisch liegen vor allem Fernkurse aus Wirtschaft & Management, Gesundheit & Psychologie sowie Schulabschlüsse im Trend.
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Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS
Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Februar 2015 bereits zum zehnten Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.002 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu themenverwandten Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de.
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Über das ILS

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern
(z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.
Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm “ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende” zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.
Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 61 Unternehmen an 36 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.878 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2013 einen Umsatz von 449,9 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de.

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Betriebliche Weiterbildung: reine Geldverschwendung?

Betriebliche Weiterbildung: reine Geldverschwendung?

Ein Workshop alle zwei Jahre, ein Seminar für die Vertriebsabteilung im Advent oder die Schulung für alle neuen Mitarbeiter zum Jahresbeginn – all dies sind gutgemeinte Angebote von Unternehmen, die aber schnell verpuffen – wenn sie keiner langfristigen Strategie folgen. „Das Geld für unsystematische Weiterbildungen können sich die Unternehmen sparen“, sagen Sabine Hübner und Carsten K. Rath, Gründungsduo der Managementberatung RichtigRichtig.com, in ihrem Buch „Das beste Anderssein ist Bessersein“. Denn punktuelle Schulungen bringen langfristig keine guten Ergebnisse.
Sollten Unternehmen also auf Weiterbildung ganz verzichten? Ist sie nur „nice to have“? Im Gegenteil: Unternehmen, die systematisch und langfristig in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, entwickeln eine deutlich bessere Unternehmens- und Service-Kultur. Dies zahlt sich gleichermaßen aus im Kampf um Kunden und um Mitarbeiter. Messbare Fortschritte entstehen aber nur, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter stetig und bedarfsgerecht fördern.

Regelmäßig und häppchenweise

Weiterbildung ist dann am wirkungsvollsten, wenn sie über einen langen Zeitraum regelmäßig stattfindet und in Routinen des Unternehmens fest integriert ist, sagen Hübner und Rath. Zum Beispiel jeden Freitagnachmittag für eine halbe Stunde. Oder jeden Morgen zehn Minuten. Denn: In der Wiederholung liegt die Vertiefung! Deshalb sind regelmäßige Impulse nachhaltiger als alle paar Jahre ein einmaliges teures Bildungsangebot. Sie prägen sich besser ein. Und sie signalisieren den Mitarbeitern, dass sie auf ihrem Weg vorankommen und das Unternehmen sie wertschätzt. Dies hat neben der Weiterentwicklung auf fachlicher und persönlicher Basis den angenehmen Nebeneffekt, dass auch die Loyalität dem Unternehmen gegenüber steigt. Mehr lesen

Mit Weiterbildung zum Online Marketing Manager

Mit Weiterbildung zum Online Marketing Manager

Als eigener Fachbereich erobert sich das Online Marketing in seinen verschiedenen Ausrichtungen zukünftig noch die Lehrpläne einschlägiger Ausbildungsgänge. Allerdings müssen Unternehmen bereits heute die effektiven Möglichkeiten nutzen, um sich im Internetzeitalter modern zu präsentieren und zu vernetzen. Eine gezielte Weiterbildung durch ein Seminar bei Spezialisten ist ein gangbarer Kompromiss.
Längst haben die neuen Medien den wichtigen Bereich Marketing erobert, wie die Dortmunder Internetmarketing Agentur XIEGA aus Erfahrung weiß. Ohne SEO, SEA, Social Media Marketing oder Online PR wird die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen von potenziellen Kunden im Internet gefunden und frequentiert werden, immer geringer. Die Kommunikations- und Informationstechnologien entwickeln sich in einem solchen Tempo, dass Marketingstrategien permanent angepasst werden müssen. Schließlich eröffnet sich ein enormes Potenzial, wenn beispielsweise die zunehmende Vernetzung in Social Media effektiv für PR genutzt wird. Allerdings sind auch die Möglichkeiten vielfältig, die Kunst ist es, jeweils die passenden Instrumente für ein Unternehmen zielführend zuzuschneiden.
Eine gezielte Ausbildung zum Online Marketing oder Social Media Manager gibt es derzeit zwar noch nicht, allerdings verschiedene Wege zur Weiterbildung. So engagieren sich die Geschäftsführer der Agentur XIEGA, Benjamin und Jasmin Wichert, an der Business Academy Ruhr in Kooperation mit den IHKs Mittleres Ruhrgebiet und Dortmund als Dozenten. Sie verfügen daher über die fachliche Kompetenz, die Weiterbildung für Fach- oder Führungskräfte, aber auch Selbständige als praxisbezogenes Seminar zu gewährleisten. Der Abschluss wird mit einem IHK-Zertifikat als Online Marketing oder Social Media Manager bestätigt.
„Das Internet birgt ein enormes Potenzial für effektive Marketingstrategien, die weit über die konventionelle Werbung und PR hinausgehen“, wissen Benjamin und Jasmin Wichert aus ihrer langjährigen Erfahrung. Es gilt also, die Technologien und Möglichkeiten zu beherrschen, um sich erfolgreich behaupten zu können.

Als SEO Agentur aus Dortmund ist XIEGA – absolut online ein inhabergeführter Spezialist für Online-Marketing. Der Schwerpunkt der Full-Service-Agentur liegt in der Suchmaschinenoptimierung. Hiermit etabliert sich XIEGA seit 2007 erfolgreich auf dem Online-Markt. Eine Vielzahl an Web-Marketing-Instrumenten bietet Kunden in der Zusammenarbeit individuelle Möglichkeiten im Online-Marketing. XIEGA entwickelt und realisiert erfolgreiche Konzepte für wachsende Besucherzahlen, mit dem klaren Ziel der Umsatzsteigerung.

Kontakt
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Benjamin Wichert
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
0231-5869630
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http://www.xiega.de/

Niemals auslernen: Weiterbildung Psychiatrie am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden

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By Markus Kohlmeyer „Man lernt nie aus“, heißt ein Sprichwort, das am besten sogar für ganze Firmen zum Leitmotto wird. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch fördert seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung Psychiatrie, denn wer ständig lernt und sich weiterentwickelt, leistet besonders gute Arbeit, ist motiviert, zufrieden und kann den Patienten besser helfen. Ob PJler (Praktisches Jahr) Assistenzarzt, Facharzt oder Oberarzt – am PZN-Wiesloch gibt es die passende Weiterbildung für jeden. Und als Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg ist das PZN bestens geeignet, um die modernsten Methoden bei der Weiterbildung Psychiatrie zu vermitteln.

Weiterbildung Psychiatrie in jeder Karrierestufe Mehr lesen

Startrainer Marcus De Maria präsentiert „Millionaire Mind Intensive“

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Vom 24. – 26. Oktober erfahren, wie Reichtum entsteht

By FalkAl-Omary

München. Das Buch „So denken Millionäre“ hat nicht nur in Deutschland Rekordauflagen erreicht. Die Inhalte seines Werkes hat der Bestseller-Autor und Multimillionär T. Harv Eker unlängst auch in einem Dreitagesseminar zusammengefasst. Unter dem Titel „Millionaire Mind Intensive“ (MMI) werden die Erfolgsgeheimnisse der Wohlhabenden nun auch vom 24. bis 26. Oktober in München preisgegeben. Weltweit haben schon mehrere Hunderttausend Menschen dieses Seminar besucht. Präsentiert wird das einmalige Event in München von Startrainer Marcus De Maria, der als einer der führenden Investmentstrategen gilt und sich als Coach in Geld- und Einkommensfragen weltweit einen Namen gemacht hat.
Rund 700 Teilnehmer erwarten die MMI-Veranstalter in München. Geboten werden drei Tage voller Wissen und Infotainment sowie Antworten rund um die Fragen, welche Methoden reiche Menschen anwenden, um nicht nur reich zu werden, sondern durch gezielte Investitionen und Business-Strategien ihr Geld immer weiter zu mehren. „Es sind mentale Eigenschaften, aber auch handfeste Verhaltensweisen, die Menschen reich machen oder eben Reichtum verhindern. Im Rahmen des MMI werden alte Denkmuster hinterfragt und die Teilnehmer motiviert, sich anders den Aspekten des Reichtums zu nähern“, erklärt Startrainer Marcus De Maria. Mehr lesen